Fünf Tipps, um seriöse Hilfsorganisationen zu erkennen

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Über sechs Milliarden Euro haben private
Haushalte in Deutschland 2014 laut dem DZI für gemeinnützige Zwecke
gespendet. Aber die richtige Organisation zu finden, ist bei der
großen Anzahl an Hilfsorganisationen nicht leicht, denn allein in
Deutschland sind laut Handelsblatt rund 600.000 Vereine und
Stiftungen, die sich dem Gemeinwohl verschrieben haben, aktiv. Das
Team von 24guteTaten e.V. (www.24guteTaten.de), das bereits im
fünften Jahr effektive und nachhaltige Hilfsprojekte für den
24guteTaten Adventskalender prüft, nennt fünf Tipps, um seriöse
Hilfsorganisationen zu erkennen.

1. Informationen einholen

Es gibt schwarze Schafe unter den Spendensammlern. Informationen
über die jeweiligen Hilfsorganisationen einzuholen, ist deswegen
enorm wichtig. Die kritische Prüfung des Internetauftritts der
Organisation ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Geprüft
werden sollte: Ist die Organisation als gemeinnützig anerkannt?
Berichtet die Organisation auf ihrer Webseite verständlich über die
Projekte? Wie transparent arbeitet die Organisation?

2. Die richtigen Gütesiegel

Es gibt in Deutschland verschiedene Gütesiegel, darunter das
kostenpflichtige Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für
soziale Fragen (DZI) oder das Wirkt-Siegel vom Beratungshaus PHINEO.
Organisationen können sich auch zu den Grundsätzen des Deutschen
Spendenrats e.V. und der Initiative Transparente Zivilgesellschaft
verpflichten. Auszeichnungen dieser Institutionen sind ein Zeichen
dafür, dass die Organisation transparent agiert und vertrauenswürdig
ist.

3. Taten statt Bilder

Ein Indiz für Seriosität ist die Art der Werbung: Organisationen,
die über aller Maßen mit mitleiderregenden Bildern von hungernden
Kindern oder verletzten Tieren an das schlechte Gewissen der Spender
appellieren, sind mit Vorsicht zu genießen. Eine seriöse Organisation
informiert sachlich.

4. Nachfragen erwünscht

Seriöse Organisationen schätzen ihre Spender und geben in der
Regel gern Auskunft darüber, wofür die Spenden konkret eingesetzt
werden und wie viel Geld für Werbung und Verwaltung ausgegeben wird.
Präzise Antworten sind ein Zeichen dafür, dass die Organisationen
vertrauenswürdig sind.

5. Ziele hinterfragen

Hilfe zur Selbsthilfe leisten: Es gibt Projekte, die nachhaltig
sind und langfristig Nutzen für Betroffene bieten. Der 24guteTaten
Adventskalender fördert gezielt Projekte, die konkret,
nachvollziehbar und Teil einer längerfristigen Strategie sind. Wie
zum Beispiel das Projekt 2,5 kg Kartoffelsaatgut für einen alten
Bauern in Peru. Neben der Soforthilfe wird die Wissensweitergabe zu
traditionellen Anbaumethoden zwischen Alt und Jung gefördert und die
Menschen werden unterstützt, um sich in Zukunft selbstständig zu
versorgen.

„Viele Menschen möchten etwas Gutes tun, wissen aber oft nicht,
welche Organisationen seriös sind und ob ihre Spende wirklich
ankommt. Unser Kalender erleichtert es den Menschen, gerade in der
Vorweihnachtszeit jeden Tag eine gute Tat zu tun“, erklärt Regisseur
Sebastian Wehkamp (34), der 24guteTaten e.V. vor fünf Jahren
gegründet hat.

Der Verein 24guteTaten e.V. unterstützt mit dem 24guteTaten
Adventskalender 24 Hilfsprojekte weltweit. Die Projekte unterteilen
sich in die Bereiche Gesundheit, Bildung, Natur und Versorgung.
Wehkamp: „Unsere Spender können sich unter www.24guteTaten.de genau
darüber informieren, wofür die Spendengelder eingesetzt werden und
was sie bewirken. Transparenz und Nachhaltigkeit ist für unser Team
essenziell. Außerdem ist uns wichtig, dass wir mit den gespendeten
Geldern ganz konkret und messbar helfen können.“

Bildmaterial

Bildmaterial zum Download
http://bit.ly/1M6XkJd (Freisteller)
http://bit.ly/1QW7bm0 (weitere Bilder)

Über den 24guteTaten Adventskalender

Der 24guteTaten Adventskalender ist gefüllt mit 24 guten Taten
statt Süßigkeiten. Ein Krankentransport für zwei Dorfbewohner in
Bangladesch oder eine ausgewogene Schulmahlzeit für ein Kind in
Uganda – hinter den Türchen verbergen sich 24 sorgfältig ausgewählte
effektive Projekte weltweit von renommierten deutschen
Hilfsorganisationen. Für was die Spendengelder konkret eingesetzt
werden und wem sie tatsächlich helfen, steht täglich hinter den
Türchen sowie ausführlicher auf www.24gutetaten.de. Die 24
Hilfsprojekte sind unterteilt in die Bereiche Gesundheit, Bildung,
Natur und Versorgung. Ihre Auswahl erfolgt auf Basis eines
wissenschaftlichen Kriterienkatalogs und wird zudem von einem
unabhängigen Expertenbeirat geprüft. Der Adventskalender ist
wahlweise für 24, 48 und 96 Euro erhältlich unter www.24gutetaten.de.
Je höher der Betrag, desto höher die Spendensumme.

Pressekontakt:
Agentur Frau Wenk +++ e.K.
Andrea Buzzi
Tel.: 040/3290 4738-0
E-Mail: 24gutetaten@frauwenk.de

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