Gauland: Wer Sicherheit in Deutschland will, darf nicht Grün wählen

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Zur aktuellen Kritik der Grünen am Polizeieinsatz
in Köln erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander
Gauland:

„Alles, was mit innerer Sicherheit, Recht und Ordnung zu tun hat,
scheint den Grünen in einem Maße zuwider zu sein, dass man nur den
Kopf schütteln könnte, wäre ihr politisches Handeln nicht so
gefährlich für unsere Gesellschaft.

Die Gefahr für neuerliche Massenvergewaltigungen in der jüngsten
Silvesternacht in Köln war durch die Anreise von hunderten von
Nordafrikanern gegeben. Die Polizei hat diesmal vernünftig reagiert,
diese eingekreist und zurückgeschickt. Wenn Frau Peters dieses
Vorgehen nun kritisiert, spricht sie sich de facto gegen
unbeschwertes Feiern und gegen die Sicherheit unserer Mitmenschen und
vor allem der Frauen und Mädchen in Köln aus.

Aber auch in der Außenpolitik blockieren die Grünen schon seit
längerem die vernünftige Absicht, vielen nordafrikanischen Ländern
den Status eines sicheren Herkunftslandes zu geben. Diese Blockade
hat zur Folge, dass immer mehr Kriminelle und Wirtschaftsmigranten
als Asylbewerber völlig zu Unrecht nach Deutschland einreisen dürfen.

Vor diesem Hintergrund drängt sich einem immer mehr der Eindruck
auf, dass die Grünen keine Rechtsstaat-Partei sind. Im Gegenteil:
Durch ihre Politik höhlen sie Recht und Ordnung in Deutschland
systematisch aus. Wer Freiheit durch Sicherheit in Deutschland will,
darf nicht Grün wählen.“

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

Original-Content von: Alternative f?r Deutschland (AfD), übermittelt durch news aktuell

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