Geld macht (doch) glücklich

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Je höher das Einkommen, desto größer ist das
persönliche Glücksempfinden, die eigene Zufriedenheit und die
Wahrscheinlichkeit einer optimistischen Lebenseinstellung. Das ist
ein Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage des Deutschen
Gesundheitsmonitors des BAH im zweiten Quartal 2016.

„Ich halte mich für eine glückliche Person“ – das sagen 46 Prozent
der Einkommensbezieher unter 1.500 Euro (Haushalts-Nettoeinkommen),
aber 72 Prozent der Einkommensbezieher über 4.000 Euro. Und „rundum
wohl“ fühlt sich zwar ein Drittel der Einkommensbezieher unter 1.500
Euro, aber mehr als zwei Drittel der Einkommensbezieher über 4.000
Euro.

Aus solchen subjektiven Einschätzungen des eigenen Gesundheits-
und Wohlempfindens setzt sich der Deutsche Gesundheitsindex zusammen.
Er ist das Herzstück des Deutschen Gesundheitsmonitors des BAH. Der
aktuelle Index zeigt, dass nur jeder Fünfte Geringverdiener
(Einkommen bis 1.500 Euro) glücklich und zufrieden mit dem eigenen
Gesundheits- und Wohlempfinden ist. Von den deutlich besser
Verdienenden (Einkommen über 4.000 Euro) sind es dagegen fast 60
Prozent.

Den Gesundheitsindex erhebt der BAH seit 2013 einmal pro Quartal.
Im Verlauf betrachtet zeigt sich, dass der Index für
Einkommensbezieher bis 1.500 Euro über alle Erhebungen hinweg stabil
der niedrigste ist. Der Gesundheitsindex der Einkommensbezieher über
4.000 Euro ist fast durchgängig der höchste.

Der Deutsche Gesundheitsmonitor des BAH besteht aus drei Modulen:
Der Deutsche Gesundheitsindex spiegelt als Kernstück regelmäßig die
Antworten der deutschen Bevölkerung auf Fragen zur Gesundheit und zum
allgemeinen Wohlbefinden wider. Der Image-Monitor Gesundheitssystem
bildet ebenfalls regelmäßig das Vertrauen der Bevölkerung in die
Akteure des Gesundheitswesens ab. Variierende Brennpunktthemen
reflektieren die Meinung zu aktuellen Themen. Weitere Informationen
zum Deutschen Gesundheitsmonitor des BAH finden sich auf der Website
des BAH.

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) ist der
mitgliederstärkste Branchenverband der Arzneimittelindustrie in
Deutschland. Er vertritt die Interessen von mehr als 450
Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiter
beschäftigen. Das Aufgabenspektrum des BAH umfasst sowohl die
verschreibungspflichtigen als auch die nicht
verschreibungspflichtigen Arzneimittel sowie die stofflichen
Medizinprodukte. Unter www.bah-bonn.de gibt es mehr Informationen zum
BAH.

Ihre Ansprechpartner in der BAH-Pressestelle:

Dr. Hermann Kortland
Stellv. Hauptgeschäftsführer
Tel.: 030 / 3087596-110
kortland@bah-bonn.de

Holger Wannenwetsch
Referent Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 / 3087596-122
wannenwetsch@bah-bonn.de

Geschäftsstelle Berlin
Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller
Friedrichstraße 134
10117 Berlin

Geschäftsstelle Bonn
Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller
Ubierstraße 71-73
53173 Bonn

www.bah-bonn.de

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