Generali Versicherungen: Umfrage unter Selbstständigen – Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung als wichtigste Firmenversicherung

Abgelegt unter: Umfrage |





Die Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung
ist für Unternehmer hierzulande die wichtigste Firmenversicherung.
Das ist ein drittes Ergebnis der repräsentativen Umfrage des
Marktforschungsinstitutes YouGov unter 506 Selbstständigen in
Deutschland im Auftrag der Generali Versicherungen. Auf die Frage,
welche Versicherung bei einem Schadenfall in einem Betrieb am
wichtigsten ist, nannte fast jeder zweite Befragte (48%) die
Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung. Als zweitwichtigste
Versicherung gaben die Befragten die Rechtschutzversicherung an
(41%). Mit 39 Prozent folgt dahinter die
Vermögensschadenhaftpflichtversicherung.

„Unternehmer haften für Schäden, die sie oder ihre Mitarbeiter im
Rahmen der Betriebstätigkeit verursachen. Das kann eine zerstörte
Vase beim Umzug oder ein Wasserschaden in einem Gebäude aufgrund
mangelhafter Durchführung einer Sanitärinstallation sein. Ein
weiteres Beispiel hierfür ist, wenn eine Bedienung aus Versehen eine
Suppe auf die Kleidung eines Gastes schüttet und möglicherweise sogar
Verbrühungen erleidet“, erläutert Hermann Haas, Bereichsleiter
Firmenkunden Haftpflicht/Unfall der Generali Versicherungen die
Ergebnisse. Entsprechend sei es nicht verwunderlich, dass Unternehmer
sie als die wichtigste Versicherung sehen.

Weitere für Unternehmer bedeutende Versicherungen sind die
Betriebsunterbrechungs-/Ertragsausfall- (22%) und Kfz-Versicherung
(20%). Dahinter folgen die Gebäude- (15%) und
Sach-/Inhaltsversicherung (13%).

Bedeutung von Firmenversicherungen bei Gutverdienern höher

Bei den Ergebnissen zeigt sich, dass Gutverdiener tendenziell die
Bedeutung von Betriebsversicherungen höher einschätzen: So erachten
bei Selbstständigen mit einem Haushalts-Nettoeinkommen von über 2.500
EUR pro Monat 52 Prozent die Betriebs- bzw.
Berufshaftpflichtversicherung als bedeutsam, bei Selbstständigen mit
einem Haushalts-Nettoeinkommen von unter 2.500 EUR pro Monat sind es
45 Prozent. Ähnlich ist es bei der Rechschutz- (43% vs. 38%) und der
Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (41% vs. 32%). Auch bei der
Betriebsunterbrechungsversicherung ist diese Tendenz zu erkennen (31%
vs. 21%). „Gutverdiener tragen zumeist ein höheres finanzielles
Risiko, daher benötigen insbesondere sie eine umfassende finanzielle
Absicherung. Leistungsstarke Firmenversicherungen wie etwa die der
Generali Versicherungen sind daher für sie sehr, sehr wichtig“, so
Haas.

* * *
Der Abdruck ist frei.
* * *

Ihr Ansprechpartner für Medienanfragen
Christian Krause
Telefon: 089 5121-2283
christian.krause@generali.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.



Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de