Gesamtmetall: „Tarifeinheit nicht mit Regelungen zum Arbeitskampf in der Daseinsvorsorge vermischen“

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Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall spricht sich
dafür aus, den Gesetzentwurf zur Regelung der Tarifeinheit
unverändert zu verabschieden. „Das Prinzip der Tarifeinheit hat sich
bewährt. Wir brauchen das Gesetz dringend, denn der entscheidende
Grund für ein Unternehmen, sich einem Flächentarif anzuschließen, ist
garantierter Frieden“, betonte Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer
Oliver Zander.

Die Vorschläge zur Handhabung von Arbeitskämpfen im Bereich der
öffentlichen Daseinsvorsorge seien nachvollziehbar. „Es handelt sich
allerdings um zwei verschiedene Aspekte, die auch nicht miteinander
vermischt werden sollten: einerseits die Tarifeinheit als Grundlage
für das System der Flächentarife, andererseits die besondere Stellung
der öffentlichen Daseinsvorsorge“, so Zander weiter.

Pressekontakt:
Martin Leutz
Leiter Kommunikation und Presse
030 / 55150 – 206
leutz@gesamtmetall.de

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