GRP Rainer Rechtsanwälte: Bewertung der geeigneten Gesellschaftsform

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http://www.grprainer.com/rechtsberatung/gesellschaftsrecht.html Bei der Unternehmensgründung stellt sich die Frage der passenden Gesellschaftsform. GRP Rainer Rechtsanwälte bewertet die Vor- und Nachteile und berät Unternehmen bei der Wahl der Gesellschaftsform.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Jede Gesellschaftsform bietet unterschiedliche Vor- und Nachteile. Die passende Wahl der Gesellschaftsform kann daher schon maßgeblich den Erfolg des Unternehmens beeinflussen. Die Kanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte verfügt über hohe Kompetenz im Gesellschaftsrecht (http://www.grprainer.com/rechtsberatung/gesellschaftsrecht.html) und berät Unternehmen bei der Wahl der Gesellschaftsform. Am Anfang steht die Bewertung der unternehmerischen Ziele und Möglichkeiten. Im nächsten Schritt wird die geeignete Gesellschaftsform für das Unternehmen gefunden.

Das Gesellschaftsrecht kennt von der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) bis hin zur Aktiengesellschaft (AG), von der Personengesellschaft bis zur Kapitalgesellschaft vielfältige Gesellschaftsformen. Zu den beliebtesten gehört die GmbH. Ein Grund dafür liegt unter anderem in der beschränkten Haftung der Gesellschafter. Neben der Haftung sind auch das notwendige Nominalkapital und die steuerlichen Aspekte wichtige Fragen, die bei der Wahl der Gesellschaftsform eine wesentliche Rolle spielen. Gerade die steuerliche Optimierung ist für ein Unternehmen von großer Bedeutung. Daher ist eine interdisziplinäre Beratung in den unterschiedlichen Rechtsgebieten sinnvoll, um eine optimale Lösung zu finden. Die Kanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater bietet diese interdisziplinäre Beratung unter einem Dach und sorgt dafür, dass auf diesem Weg eine Lösung gefunden wird, die den spezifischen Wünschen des Mandanten entspricht.

Dabei ist auch zu beachten, dass auch das Gesellschaftsrecht einem Wandel unterworfen ist. Durch die Niederlassungsfreiheit sind die Unternehmen nicht mehr an die nationalen Gesellschaftsformen gebunden. Auch Gesellschaftsformen außerhalb Deutschlands, die möglicherweise besser zur Struktur und Zielen des Unternehmens passen, können inzwischen gewählt werden.

Ist die passende Gesellschaftsform gefunden, müssen die Verträge entsprechend gestaltet werden. Rechte und Pflichten müssen definiert, Kompetenzen abgesteckt werden. Je detaillierter die Verträge ausgestaltet werden, umso besser kann verhindert werden, dass später Konflikte entstehen, die das Unternehmen sogar in seiner Existenz gefährden können.

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