Gründer-Ausbildung für Häftlinge erhält den Phoenix-Award der Munich Business School

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Die Initiative „Leonhard – Unternehmertum für
Gefangene“ ist auf dem Munich Venture Summit mit dem Phoenix-Award
der Munich Business School ausgezeichnet worden. Beim jährlich
stattfindenden Gründerkongress der privaten Hochschule erhielten der
Unternehmer Bernward Jopen und seine Tochter Maren Jopen als
Initiatoren des Programms den Preis, mit dessen Verleihung ihre
Ausbildungstätigkeit für Strafgefangene in bayerischen
Justizvollzugsanstalten gewürdigt wird.

Der Phoenix-Award ist eine Auszeichnung für Unternehmer, die nach
einem gescheiterten Versuch einen Neuanfang gewagt haben. „Diese Idee
werden wir weiterverfolgen“, sagte Professor Marc-Michael Bergfeld
von der Munich Business School, „aber das einzigartige Engagement von
Bernward und Maren Jopen uns dazu bewogen, den Preis in diesem Jahr
an Persönlichkeiten zu verleihen, die mit ihrem Wirken anderen
Menschen eine zweite Chance eröffnen.“ Im Rahmen des Programms
„Leonhard – Unternehmertum für Gefangene“ unterstützen der
Gründungsexperte und seine Tochter seit 2011 Insassen bayerischer
Gefängnisse bei der Vorbereitung auf eine selbständige Tätigkeit oder
Unternehmensgründung nach der Haftentlassung.

Der Phoenix Award wird jährlich im Rahmen des Munich Venture
Summits verliehen. Die Gründerkonferenz der Munich Business School
ist eine der wichtigsten Austauschplattformen für Start-Ups,
Investoren und Berater in Deutschland. Die Teilnehmer der mehr als 20
Vorträge, Expertengespräche, Workshops und Diskussionen kamen in
diesem Jahr aus 10 Ländern, darunter den USA, Großbritannien, Israel,
Singapur, Indien und Südkorea.

Pressekontakt:
Martin Fiedler
Telefon +49 172 754 10 34
martin.fiedler@munich-business-school.de

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