Gut fürs Geschäft / Wachstum plus Sicherheit gleich mehr Erfolg / Das Magazin „etem“ zeigt, wie integriertes Management in der Praxis funktionieren kann (FOTO)

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Qualitätssicherung, Umweltschutz und Arbeitsschutz unter einen Hut
bringen – und damit auch noch wirtschaftlich erfolgreich sein? Was
vielen wie die Quadratur des Kreises erscheint, hat ein thüringischer
Mittelständler in die Tat umgesetzt. Das entscheidende Stichwort:
integriertes Management.

Bei der Thüringischen Weidmüller GmbH, einem Produzenten von
Kabeln, Steckern und Verbindungselementen für elektronische
Steuerungen, sind die Verantwortlichen für Qualitätssicherung,
Umweltschutz und Arbeitssicherheit gleichberechtigte Mitglieder eines
Managementteams. Dort laufen alle Fäden zusammen, dort wird die in
einer einheitlichen Managementdokumentation festgelegte Strategie
ständig überprüft.

Ein wichtiges Kernelement ist die Einbindung der Beschäftigten.
Transparenz und Kommunikation gelten als Schlüssel zum Erfolg.
Realisiert wird er mit täglichen Kurzbesprechungen in den
Abteilungen, aktuellen Information zu den Kennziffern der Produktion
an Infowänden und regelmäßigen Audits. Wer dabei übers Jahr gesehen
besonders gut abschneidet, wird belohnt.

Die Arbeitssicherheit gehört zu den Unternehmenszielen. Einweisung
neuer Kolleginnen und Kollegen, regelmäßige Unterweisungen und
standardisierte, nachvollziehbare Prozesse tragen dazu bei. Der
Erfolg gibt dem Unternehmen recht: Seit den ersten Schritten hin zu
einem integrierten Managementsystem konnten alle wesentlichen
Kennzahlen nachhaltig verbessert werden. Das betrifft die Produktion
ebenso wie das finanzielle Ergebnis, die Zufriedenheit von Kunden und
Beschäftigten, die höhere Arbeitssicherheit sowie die Kennziffern zu
Umwelt und Energieverbrauch.

Integriertes Management

Ein integriertes Managementsystem definiert, mit welchen Methoden
und Instrumenten Unternehmen auch scheinbar widersprüchliche Ziele
gleichzeitig verfolgen können. Mithilfe synergetischer Effekte sollen
dabei wirtschaftliche Vorgaben ebenso erfüllt werden wie qualitative
Ziele in anderen Bereichen, z.B. Umweltschutz, Energieeffizienz und
Arbeitssicherheit. Für jeden dieser Bereiche stehen international
anerkannte Zertifizierungssysteme zur Verfügung. Das sind unter
anderem:

– ISO 9001: Qualitätsmanagement
– ISO 14001: Umweltmanagement
– ISO 50001: Energiemanagement
– OHSAS 18001 bzw. OHRIS: Arbeitsschutzmanagement

„etem“ ist das Magazin für Prävention, Rehabilitation und
Entschädigung der BG ETEM. In der aktuellen Ausgabe informiert es
unter anderem über Arbeitsschutz mit System in Klein- und
Mittelbetrieben, ein mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis prämiertes
Sicherheitskonzept, eine erfolgreiche Rehabilitation nach einen
Verkehrsunfall sowie Versicherungsschutz für Ferienjobber.

Hintergrund BG ETEM

Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8
Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert
sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den
Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von
Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen
übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von
Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und
stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.

Pressekontakt:
Christian Sprotte
Pressesprecher
Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: – 0)
Telefax: +49 221 3778-195521
Mobil: +49 175 260 73 90
E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de

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