Hamburgs Zweite Bürgermeisterin: In der Flüchtlingsdebatte begeht Die Linke unterlassene Hilfeleistung

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Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank
(Bündnis 90/Die Grünen) hat in der Flüchtlingsdebatte die Partei Die
Linke scharf angegriffen. Es grenze an „unterlassene Hilfeleistung
und Realitätsverweigerung“, wenn diese Partei die Flüchtlingspolitik
des Senats kritisiere. Die Linken hatten die geplanten großen
Aufnahmelager für bis zu 3000 Flüchtlinge abgelehnt.

Im Sommerinterview des NDR „Hamburg Journal“ bat die
Grünen-Politikerin um Verständnis dafür, dass die Information und
Beteiligung der Bürger nicht immer so laufe wie gewünscht. Fegebank:
„Die Menschen brauchen schnell ein Dach über dem Kopf.“

In ihrer Eigenschaft als Wissenschaftssenatorin gehe es ihr vor
allem darum, dass die Hamburger nicht nur Hafen und Handel lieb
hätten, sondern auch die Hochschulen. Das seien drei „H“, die für die
Zukunft der Stadt wichtig seien, so Fegebank.

Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Ralf Pleßmann
Tel: 040-4156-2333

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