Happy Paycheck: Mehr Motivation mit der richtigen Bezahlung? (FOTO)

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– Monster-Umfrage: 74 Prozent der Teilnehmer sind mit ihrer Bezahlung
unzufrieden
– Studienreihe Bewerbungspraxis 2015 zeigt auch: Die Mehrheit der
Befragten nimmt Angebote von Unternehmen nur an, wenn sie die
Gehaltsvorstellungen erfüllen

Das Gehalt ist auf dem Konto und wieder einmal kommt der Gedanke
auf, dass die Bezahlung doch eigentlich höher ausfallen müsste. So
ergeht es der Mehrheit. Eine aktuelle Online-Umfrage unter
Monster-Nutzern zeigt, dass knapp Dreiviertel der 1.272 Befragten
unzufrieden mit ihrer Bezahlung sind. Lediglich fünf Prozent sind
sehr zufrieden und 21 Prozent sind zufrieden mit ihrem Lohn.

Die Ergebnisse aus Deutschland auf einen Blick
Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Bezahlung? (Deutschland)
Sehr zufrieden: 5%
Zufrieden: 21%
Weniger zufrieden: 43%
Überhaupt nicht zufrieden: 31%

Faires Gehalt als Form der Wertschätzung

„Die Bezahlung ist auch eine Art der Wertschätzung gegenüber
seinen Mitarbeitern. Es geht dabei nicht nur um das Geld, sondern
darum, dass die Mitarbeiter dadurch direkten Gegenwert für ihre
Arbeit erhalten“, so Marc Irmisch, Vice President & General Manager
bei Monster. Geld ist ein Mittel der Anerkennung und wer fair
entlohnt wird, geht folglich auch motivierter an die Arbeit, als
jemand der chronisch unterbezahlt ist. Ganz nach dem Prinzip
„Leistung und Gegenleistung“ sollten für Mitarbeiter mit einem
gerechten Gehalt Anreize geschaffen werden, um ganz im Sinne des
Unternehmens zu arbeiten und nicht nur den Minimalaufwand zu
betreiben.

Um die Zufriedenheit mit dem Gehalt zu verbessern beziehungsweise
Unzufriedenheit gar nicht erst aufkommen zu lassen, können
Unternehmen und Mitarbeiter aktiv werden. Zu Beginn eines
Arbeitsverhältnisses ist die Welt in der Regel noch in Ordnung, das
zeigt die aktuelle Studie „Bewerbungspraxis 2015″*. Die Untersuchung,
die jährlich vom Centre of Human Resources Information Systems
(CHRIS) der Universität Bamberg in Kooperation mit dem Karriereportal
Monster durchgeführt wird, belegt, dass 87 Prozent der Teilnehmer
Angebote von Unternehmen nur annehmen, wenn diese ihre
Gehaltsvorstellungen erfüllen. Irgendwann, auf dem Weg von der
Einstellung bis zu dem Moment, in dem ein Mitarbeiter beginnt,
unzufrieden mit seinem Gehalt zu sein, entsteht also eine Diskrepanz
zwischen Erwartung und Realität.

Um das zu vermeiden sollten Unternehmen klar und offen
kommunizieren und sich zudem Alternativen zur Lohnerhöhung überlegen.
Die Personalverantwortlichen im Unternehmen sollten zudem regelmäßig
die internen sowie externen Gehälter vergleichen. Es kann sich
lohnen, denn zufriedene Arbeitnehmer sind ausgeglichener und arbeiten
motivierter als unzufriedene Mitarbeiter. Aber auch Mitarbeiter
können aktiv werden: Wer erstklassige Leistung bringt, dafür aber nur
zweitklassig bezahlt wird, sollte handeln.

Drei Tipps für die nächste Gehaltsverhandlung

1) Seien Sie selbstbewusst. Nur wenn Sie sich sicher sind, dass
Sie mehr Geld „verdienen“, werden Sie das auch dem Chef
vermitteln können. Erklären Sie ihm, welch ausgezeichnete
Leistung Sie erbringen und welchen Mehrwert Sie für das
Unternehmen erbracht haben. Von der Nennung von Gehaltsspannen
sollten Sie absehen, denn der Chef wird sich mit Sicherheit an
der unteren Zahl orientieren.
2) Timing ist essenziell. Warten Sie ab, bis Sie ein Projekt
erfolgreich abgeschlossen haben oder tolle Resultate in Ihrer
Arbeit erzielt haben. Wenn durch Sie der Umsatz gesteigert oder
neue Kunden gewonnen wurden, werden Sie für den Chef einen
großen Nutzen darstellen. Allerdings ist es der Sache nicht
dienlich, wenn Sie den Chef in einer stressigen Zeit erwischen.
Generell ist mittags eine gute Zeit, um ein Gespräch
anzufangen, zum Beispiel in Ruhe bei einem gemeinsamen
Mittagessen.
3) Vorsicht beim Bluff. Denn wie geht man vor, wenn der
Arbeitgeber nicht auf die Forderungen des Mitarbeiters eingeht?
Sie sollten sich im Vorfeld Gedanken machen, ob Sie wirklich
den Job kündigen würden, wenn Sie die Erhöhung nicht bekommen.
Und falls nein, erwähnen Sie keine Kündigung, sondern stellen
Sie Ihre Leistung in den Vordergrund.

Für die nächste Gehaltsverhandlung mit Ihrem Chef finden Sie im
Karriere-Journal von Monster.de zehn rhetorische Tricks, die Ihnen
bei der Umsetzung helfen.

Methode der Monster-Umfrage

1.272 Arbeitnehmer aus Deutschland haben vom 29. September 2015
bis zum 12. Oktober 2015 an der Online-Umfrage teilgenommen. Bei der
Auswertung wurde nur eine Stimme pro User berücksichtigt. Das
Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen
auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um
Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht
repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster
wider.

Über Monster Deutschland:

Monster, www.monster.de, ist eines der bekanntesten privaten
Online-Karriereportale in Deutschland mit einem umfassenden Service-
und Informationsangebot rund um Beruf und Karriere. Seit über 20
Jahren unterstützt Monster weltweit Arbeitnehmer bei der Suche nach
dem richtigen Job und Arbeitgeber bei der Suche nach den besten
Talenten. Heute agiert Monster in über 40 Ländern und bietet
umfassende, hochwertige Lösungen rund um Jobsuche, Karriereplanung,
Rekrutierung und Talentmanagement. Als Pionier treibt Monster die
Branchenentwicklung durch die Nutzung fortschrittlichster
Technologien im Bereich Digital, Social und Mobile kontinuierlich
voran. Firmensitz der Monster Worldwide Deutschland GmbH ist
Eschborn. Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ist ein
Tochterunternehmen der Monster Worldwide Inc. mit Sitz in New York.
Um mehr über monster.de zu erfahren, besuchen Sie die Website
www.monster.de. Informationen über Monster Worldwide, Inc. (NYSE:
MWW), finden Sie unter http://about-monster.com. Deutsche
Presseinformationen finden Sie unter http://info.monster.de.

*Die aktuelle Studie „Bewerbungspraxis 2015“ mit 7.040
Stellensuchenden und Karriereinteressierten ist in zehn
Schwerpunktthemen strukturiert und ermöglicht segmentspezifische
Einsichten in die Besonderheiten ausgewählter Bewerbergruppen.

Ansprechpartner für die Medien:
Monster Worldwide Deutschland GmbH

Dr. Katrin Luzar
Tel.: 06196.99 92 -688; Fax: 06196.99 92 -922
E-Mail: katrin.luzar@monster.de

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