Harald Petzold: Kommt nach derÖffnung der Ehe für Lesben und Schwule die Sintflut?

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„Die Äußerungen aus den Reihen der Union belegen
eines völlig deutlich: Die Union ist argumentativ in puncto
Gleichstellung am Nullpunkt angelangt. Mit obskuren Statements und
schrillen Tönen wird versucht, ein Horrorszenario an die Wand zu
malen. Wahrscheinlich wird bald ein Unionspolitiker noch von der
Sintflut reden“, erklärt Harald Petzold, queerpolitischer Sprecher
der Fraktion DIE LINKE, zu den Äußerungen der Ministerpräsidentin
Kramp-Karrenbauer, dass nach der Öffnung der Ehe für Lesben und
Schwule nun die Gefahr der Verwandten-Ehe drohe sowie der
niedersächsischen CDU-Landtagsabgeordneten Editha Lorberg, die die
Gefahr von „Schulhofehen“ sieht und der Bundestagsabgeordneten Erika
Steinbach, die von „militanten Homoaktivisten“ sprach. Petzold
weiter:

„Das Bundesverfassungsgericht, mehr als zwei Drittel der
deutschen Bevölkerung und selbst die Mehrheit der Unionswähler will
die Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule. Es gibt keine Argumente
mehr, sich dem Gebot der Stunde zu verweigern.“

Pressekontakt:
Hendrik Thalheim
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de

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