Harte Strafen für Dopingsünder?

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Vor dem Start der Olympischen Spiele: Magazin
Reader–s Digest veröffentlicht repräsentative Umfrage – Doping für
die Hälfte der Befragten inakzeptabel

Doping im Leistungssport sollte aus Sicht der Deutschen noch
stärker als bisher bekämpft werden – bis hin zu juristischen
Konsequenzen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Magazins Reader–s
Digest im Vorfeld der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Wie das
Magazin in seiner August-Ausgabe berichtet, fordern 49 Prozent der
Befragten, dass Dopingsünder für Wettkämpfe gesperrt und
strafrechtlich belangt werden sollten. 37 Prozent geben an, die
Sportler sollten besser kontrolliert werden, um herauszufinden, ob
die Leistung mit unerlaubten Mitteln gesteigert wurde. Nur 8 Prozent
der insgesamt 1001 Befragten sind der Meinung, Doping ganz
freizugeben. Die Forderung nach einem harten Durchgreifen gegen
Sportler, die Höchstleistungen mit unerlaubten medizinischen
Hilfsmitteln erreicht haben, wird geschlechterübergreifend so
gesehen. 52 Prozent der Männer und 45 Prozent der Frauen gaben in der
Umfrage für das Magazin Reader–s Digest an, Doping sei ein Fall fürs
Strafrecht.

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gern
zur Verfügung. Die August-Ausgabe von Reader–s Digest Deutschland ist
ab 25. Juli an zentralen Kiosken erhältlich.

Pressemitteilung und Artikel aus der August-Ausgabe zum Download:
www.readersdigest-verlag.com/de/presse

Pressekontakt:
Reader–s Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH,
Öffentlichkeitsarbeit, Jürgen Schinker, Vordernbergstraße 6, D-70191
Stuttgart, Telefon +49(0)711/6602-549, Fax +49(0)711/6602-160,
E-Mail: presse@readersdigest.de

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