Heil: Kein Nachweis für begrenzte Lebensdauer bei technischen Produkten

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Studie gibt wichtige Erkenntnisse zu Produkt- und
Nutzerverhalten

Das Öko-Institut und das Institut für Landtechnik der Universität
haben im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) eine Studie zur
sogenannten geplanten Obsoleszenz veröffentlicht. Die Studie
untersucht, inwieweit die Lebensdauer eines Produkts möglicherweise
durch den Hersteller begrenzt wurde. Dazu erklärt die
Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Mechthild
Heil:

„Die Studie findet keinen Anhaltspunkt, dass Hersteller geplanten
Verschleiß in technische Produkte einbauen. Richtig ist aber, dass
Produkte auf eine bestimmte Gebrauchsdauer ausgelegt werden. Wie
lange diese ist, kann der Verbraucher leider nicht immer einfach
erkennen. Ein erster Anhaltspunkt bietet die Garantiezeit des
Herstellers, die in manchen Fällen deutlich über das gesetzliche Maß
hinausgeht.

Eine Herstellerinformation über die mögliche Nutzungsdauer wäre
deshalb wünschenswert. Sie würde dem Verbraucher helfen, eine für
sich passende Kaufentscheidung zu treffen. Zudem kann man sich heute
gegen relativ geringen Aufpreis bei vielen Anbietern die Garantie
verlängern lassen.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
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