Heilbronner Stimme: Fall Amri – Bund Deutscher Kriminalbeamter schließt nicht aus, dass das NRW-Innenministerium Ermittler behindert hat

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André Schulz, Vorsitzender des Bundes Deutscher
Kriminalbeamter (BDK), schließt nicht aus, dass die Ermittler der
Kriminalpolizei im Fall Amri vom NRW-Innenministerium behindert
wurden. Schulz sagte der „Heilbronner Stimme“ (Dienstagausgabe):
„Sollte es sich herausstellen, dass die Ermittler der Kriminalpolizei
bei ihrer Arbeit von Seiten des Innenministeriums behindert wurden
und der Anschlag in Berlin hätte verhindert werden können, würde die
Luft sehr dünn für Innenminister Ralf Jäger.“ Schulz fügte hinzu: „Er
müsste dann sein Amt zur Verfügung stellen und die politische
Verantwortung übernehmen, das wäre er schon den Opfern und ihren
Angehörigen schuldig.“

Eine frühe interne Warnung des nordrhein-westfälischen
Landeskriminalamts zur hohen Gefährlichkeit des Berliner
Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri hatte am Wochenende neue Fragen
aufgeworfen. Demnach alarmierte das LKA laut „Bild am Sonntag“ das
NRW-Innenministerium schon im März 2016, dass Amri einen
Terroranschlag planen könnte.

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