Heilbronner Stimme: Strobl weist Kritik an der Polizei als „Gewäsch“ zurück Mehrere Hundert Personen aus der linken Szene in Baden-Württemberg reisten zu G20-Protesten

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Der stellvertretende CDU-Vorsitzende, Thomas
Strobl, hat mit drastischen Worten den Einsatz der Polizei auf dem
G20-Gipfel verteidigt. „Ich kann das Gewäsch über die Polizei, die
angeblich friedliche Demonstranten provoziert, nicht mehr hören“,
sagte Strobl der „Heilbronner Stimme“ (Dienstag). „Zu kritisieren
sind zunächst einmal diejenigen, die es nur auf Gewalt angelegt
haben. Deren einziges Ziel es war, sich regelrechte Straßenschlachten
zu liefern.“, sagte der Innenminister von Baden-Württemberg weiter.

„Die Polizei zieht aus jedem Einsatz ihre Schlussfolgerungen für
kommende Einsätze. So wird es auch in diesem Fall sein.“ Die
Sicherheitsbehörden in Baden-Württemberg seien „auf keinem Auge
blind, nicht rechts, nicht links“. „Bei uns gibt es auch keine
rechtsfreien Räume wie die Rote Flora in Hamburg.“

Nach Angaben des Innenministeriums sind mehrere Hundert Menschen
aus Baden-Württemberg zu den Protesten nach Hamburg gefahren. „Nach
unseren Erkenntnissen reiste eine mittlere dreistellige Zahl von
Angehörigen der linken Szene nach Hamburg zum G-20 Gipfel. Innerhalb
dieser Gruppe sind auch einige zur Gewalt bereite Personen“, teilte
ein Sprecher des Innenministeriums der „Heilbronner Stimme“
(Dienstag) mit.

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