Hessischer Beamtenbund alarmiertüber Gewalt gegen Mitarbeiter im öffentlichen Dienst

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„Der dbb Hessen ist besorgt und alarmiert über
die Zunahme von Gewaltattacken gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
im öffentlichen in Hessen“, erklärte der Vorsitzende des dbb Hessen,
beamtenbund und tarifunion, Heini Schmitt in Frankfurt. Er reagierte
damit auf die jüngsten Übergriffe im Jobcenter Dietzenbach und der
Stadtkasse Gelnhausen. In beiden Fällen waren Mitarbeiter brutal
angegangen worden.

„Wir sind entsetzt darüber, dass die Zahl der Übergriffe auf
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst immer mehr
zunimmt“, so Schmitt, der darauf verweist, dass der dbb schon länger
beobachte, dass die Hemmschwelle von der verbalen Auseinandersetzung
zur Handgreiflichkeit bis hin zum brutalen Übergriff immer geringer
werde. „Betroffen sind nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei
Polizei, im Justizvollzug, bei den Feuerwehren und im Rettungsdienst.
Auch in anderen Bereichen der Landesverwaltung sind diese Tendenzen
festzustellen.“ Der dbb Hessen werde sich daher diesem Thema intensiv
widmen, Übergriffe feststellen und bekanntmachen und mit den
Dienstherren über Lösungen nachdenken. „Das Land und die Kommunen
sind in der Pflicht, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein
Höchstmaß an Sicherheit zu gewähren“, schloss Schmitt ab.

Pressekontakt:
Thomas Müller
stellv. Landesvorsitzender und Pressesprecher
presse@dbbhessen.de
01712015645

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