Intercultural Innovation Award 2016: BMW Group und United Nations Alliance of Civilizations geben die Finalisten bekannt / Deutsche Initiative „Give Something Back to Berlin“ unter den Nominierten

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Die United Nations Alliance of Civilizations
(UNAOC) und die BMW Group haben die zehn Finalisten für den
Intercultural Innovation Award aus nahezu 1000 Bewerbungen aus 120
Ländern ausgewählt. Der internationale Charakter der Final-Projekte,
die aus fünf Kontinenten stammen, unterstreicht die Bedeutung des
Intercultural Innovation Award, dessen Hauptanliegen die Förderung
der kulturellen Vielfalt und des interkulturellen Dialogs weltweit
ist. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt auf dem 7. Global Forum der
United Nations Alliance of Civilizations vom 25. bis 27. April 2016
in Baku. Die offizielle Preisverleihung wird im Beisein von Ban
Ki-Moon, UN-Generalsekretär, H.E. Nassir Abdulaziz Al-Nasser, Hoher
Repräsentant der UNAOC, und Bill McAndrews, Leiter
Konzernkommunikationsstrategie, Unternehmens- und Marktkommunikation
BMW Group, stattfinden.

Deutsches Projekt unter den Finalisten

Als einziges deutsches Projekt hat es die Berliner Initiative
„Give Something Back to Berlin e.V.“ unter die zehn Finalisten des
Intercultural Innovations Award geschafft. Give Something Back to
Berlin (GSBTB) ist eine Social Start Up Plattform, über die
Neu-Berliner aus aller Welt ihr Know-how in ehrenamtliche Tätigkeiten
und soziale Projekte einbringen können. Über das Netzwerk knüpfen sie
auf eine ganz natürliche Art und Weise neue Kontakte mit Deutschen
und anderen Migranten, werden durch ihr Engagement aktiver Teil der
Berliner Gesellschaft und leben sich schneller in ihrer neuen
Heimatstadt ein.

Intercultural Innovation Award fördert Nachhaltigkeit sozialer
Projekte

Der Intercultural Innovation Award wurde 2011 ins Leben gerufen
und ist aus einer Zusammenarbeit zwischen der UNAOC und der BMW Group
hervorgegangen. Dieses einmalige Kooperationsmodel zwischen dem
Privatsektor und der UN hat weitreichenden Einfluss, da beide Partner
mit ihren Kompetenzen die Nachhaltigkeit der ausgewählten Projekte
sicherstellen.

Ein Jahr lang erhalten die ausgewählten Projekte umfassende
beratende Unterstützung von der BMW Group und der UNAOC, die mit
ihren Kompetenzen und Ressourcen die Weiterentwicklung der Projekte
sicherstellen. Zusätzlich zu einem Preisgeld haben die Finalisten die
Möglichkeit, an Trainingsaktivitäten und Workshops zu verschiedenen
Themen, wie beispielsweise Strategie und Planung,
Implementierungsanalyse und Medientraining, teilzunehmen. Darüber
hinaus werden sie in das exklusive Netzwerk der „Intercultural
Leaders“ aufgenommen.

„Der Intercultural Innovation Award ist mehr als nur ein Preis:
Gemeinsam mit der UNAOC wollen wir unsere unternehmerische Expertise
und langjährige Erfahrungen an herausragende soziale Konzepte
weitergeben, um ihren wichtigen Beitrag für die kulturelle Vielfalt
einer Gesellschaft nachhaltig zu sichern. Als BMW Group freuen wir
uns besonders, dass es in diesem Jahr eine deutsche Initiative unter
die Top 10 geschafft hat“, erklärt Bill McAndrews, Leiter
Konzernkommunikationsstrategie, Unternehmens- und Marktkommunikation
BMW Group.

Zu den diesjährigen Finalisten (alphabetische Reihenfolge)
gehören:

The Blessing Basket Project – Artisan&You, USA
(www.blessingbasket.org)

The Coexist Initiative – Girls Education Equity Project, Kenia
(www.coexistkenya.com)

Give Something Back to Berlin e.V. – Give Something Back to
Berlin, Germany (www.givesomethingbacktoberlin.com)

International Council for Cultural Centers – Bread Houses Network,
Bulgarien (www.breadhousesnetwork.org)

On Our Radar – From the Margins to the Front Page, Großbritannien
(www.onourradar.org)

Red Dot Foundation – Safecity, Indien (safecity.in)

Routes 2 Roots – Exchange for Change, Indien
(www.routes2roots.com)

Shine a Light – CanalCanoa, Brasilien/USA (www.shinealight.org)

SINGA – SINGA Kiwanda, Frankreich (singa.fr)

Unistream – Educating Tomorrow Leaders Today, Israel
(unistream.co.il/en)

Gesellschaftliches Engagement bei der BMW Group

Gesellschaftliches Engagement ist für die BMW Group fester
Bestandteil des unternehmerischen Selbstverständnisses. Der
Schwerpunkt liegt vor allem auf den zwei Bereichen
Ressourceneffizienz sowie interkulturelle Innovationen und soziale
Inklusion. Dabei konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf
Projekte und Konzepte, bei denen es aufgrund seiner Kernkompetenzen
eine konkrete, messbare Verbesserung bewirken kann. Im Fokus des
Engagements stehen langfristige Lösungsansätze, die international
übertragbar sind und nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“
spürbare Langzeitwirkung entfalten.

Die United Nations Alliance of Civilizations

Die The United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) ist eine
Initiative des UN Generalsekretärs zur Verbesserung des kultur- und
religionsübergreifenden Verständnisses und der partnerschaftlichen
Beziehungen zwischen Nationen und Völkern. Zudem möchte die UNAOC
einen Gegenpol zu polarisierenden und extremistischen Kräften
schaffen. In Zusammenarbeit mit Regierungen, internationalen und
regionalen Organisationen, zivilgesellschaftlichen Gruppen,
Stiftungen und dem privaten Sektor unterstützt die Allianz eine Reihe
von Projekten und Initiativen mit dem Ziel, Brücken zwischen
unterschiedlichen Kulturen und Gemeinschaften zu schlagen. Zudem
fördert die UNAOC innovative Basisprojekte zur Vertrauensbildung,
Versöhnung und Schaffung einer Kultur des gegenseitigen Respekts.

Pressekontakt:
Unternehmenskommunikation
Milena Pighi, BMW Group Konzernkommunikation und Politik, Sprecherin
CSR
Telefon: +49-89-382-66563, Milena.PA.Pighi@bmw.de

Sabrina Artmann, BMW Group Konzernkommunikation und Politik, CSR
Telefon: +49 89 382-21248, Sabrina.Artmann@bmw.de

Internet: www.press.bmw.de
E-Mail: presse@bmw.de

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