IoT-Studie: 25% der Unternehmen haben keinen IoT-Verantwortlichen

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– Internet der Dinge in kleinen Unternehmen Chefsache
– 66% nehmen keine externe Unterstützung in Anspruch
– Systemintegratoren besonders wichtig für IoT-Entwicklung

Der Weg in die vierte industrielle Revolution beginnt in den
Unternehmen. Wer seine Maschinen und Geräte intelligent über das
Internet vernetzt, treibt den digitalen Wandel in Deutschland voran.
Wer aber ist in den Firmen für das Internet der Dinge (IoT)
verantwortlich?

Diese Frage beantworten 28 Prozent der deutschen Unternehmen mit
dem CIO/IT-Manager, in jedem vierten Unternehmen (25%) gibt es
hingegen gar keinen Verantwortlichen für das IoT. Das ist das
Ergebnis einer repräsentativen Umfrage* des schwedischen M2M-Experten
Telenor Connexion (www.telenorconnexion.de), die im Juli 2015 vom
Marktforschungsinstitut Goldmedia Research durchgeführt wurde.

Internet der Dinge ist Chefsache

In jedem sechsten befragten Unternehmen (17%) verantworten der CEO
oder der Vorstand selbst die Entwicklung von vernetzten Lösungen. Das
trifft besonders auf Unternehmen mit weniger als elf Mitarbeitern zu:
In 40 Prozent der Unternehmen ist das Internet der Dinge Chefsache,
in jedem dritten Unternehmen (33%) ist niemand zuständig. In 39
Prozent der Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern hingegen gibt
es einen CIO oder IT-Manager.

Wenig externe Hilfe beansprucht

Auf die Frage, ob im Unternehmen schon einmal externe
Unterstützung für das Internet der Dinge in Anspruch genommen wurde,
hat ein Drittel (34%) mit Ja geantwortet, zwei Drittel (66%) haben
verneint. Wurde Unterstützung ins Haus geholt, handelte es sich in
fast jedem zweiten Fall (46%) um Systemintegratoren, die für die
IoT-Entwicklung angeheuert wurden. In 36 Prozent der Fälle waren es
Digitale Agenturen, an dritter Stelle folgen mit 30 Prozent Hardware-
oder Geräteanbieter.

Branchenbefragung

Welchen Anbieter / Zulieferer erachten Sie für Ihre
IoT-Entwicklung als besonders wichtig?

Landwirtschaft: Mobilfunkbetreiber (67%)
Dienstleistungen: Systemintegrator (43%)
Öffentlicher Sektor: Systemintegrator (42%)
Industrie: Systemintegrator (36%)
Gesundheitswesen: Systemintegrator (36%)
Handel: Systemintegrator (36%)
Finanzen & Versicherungen: Hardware- /Geräteanbieter (36%)
Versorgungswirtschaft: Digitale Beratung / Agentur (36%)

„Die Implementierung des Internet der Dinge wird oft als rein
technischer Vorgang betrachtet, den allein die IT-Abteilung zu
verantworten hat. Doch um eine gute IoT-Lösung zu entwickeln, sollte
abteilungsübergreifend das zugrundeliegende Geschäftsmodell
erarbeitet werden“, so Andrea Sroczynski, Strategic Business
Development bei Telenor Connexion. „Systemintegratoren sind
sicherlich naheliegende Partner für die Einführung von IoT in
Unternehmensstrukturen. Doch für die optimale Auswahl der
Konnektivität sollte hier die Expertise der Mobilfunker herangezogen
werden. Wir sehen Systemintegratoren für uns als wichtige ergänzende
Partner, damit eine qualitativ hochwertige End-to-end-Lösung
ermöglicht wird.“

*Für die repräsentative Erhebung wurden 550 Geschäftsführer,
Abteilungsleiter oder IT-Verantwortliche vom 28.07.2015. bis
31.07.2015 zum Einsatz von IoT online befragt. Im Auftrag von Telenor
Connexion hat die Goldmedia Custom Research GmbH die Umfrage
durchgeführt.

Pressekontakt:
Anja Wiebensohn / Christin Sährig, markengold PR für Telenor
Connexion
telenorconnexion@markengold.de, 030 219 159 – 60

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