„Journalisten können nicht schreiben, was sie wollen“ – CDU-Bundestagsabgeordneter Philipp Lengsfeld

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Aus Sicht des Berliner CDU-Bundestagsabgeordneten
Philipp Lengsfeld können Journalisten nicht schreiben, was sie
wollen.

Im Gespräch mit dem Mediendienst kress.de sagte Philipp Lengsfeld:
„Ich sehe es nicht so, dass ein Journalist schreiben kann, was er
will. Jeder trägt auch eine Verantwortung und die Verantwortung der
Medien ist nicht gering.“

Philipp Lengsfeld hatte am Sonntag Henning Voigts, Journalist bei
der „Frankfurter Rundschau“, für einen Kommentar über Innenminister
Thomas de Maizière kritisiert. Für seine Frage „Mit welchem Mandat
stellen sich deutsche Medien eigentlich so massiv gegen den
Innenminister?“ erntete Lengsfeld teils heftige Kritik, unter anderem
von Cornelia Haß, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen
Journalisten-Union.

Mehr auf kress.de, dem Mediendienst: http://nsrm.de/-/2se

Pressekontakt:
Bülend Ürük
Chefredakteur
Tel. 0049-15147155124
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