Jung: Wir verdanken der NATO Frieden und Freiheit

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Am 9. Mai 1955 wurde die Bundesrepublik Deutschland
Mitglied der NATO

Am 9. Mai vor 60 Jahren wurde die Bundesrepublik Deutschland
Mitglied der NATO. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz Josef Jung:

„Für Deutschland war, ist und bleibt die NATO Garant für Frieden
und Freiheit. Unsere Bündnispartner, allen voran die Vereinigten
Staaten von Amerika, haben uns Deutschen sechs Jahrzehnte lang die
beruhigende Gewissheit gegeben, dass befreundete Nationen für die
Sicherheit unseres Landes eintreten. Die in Deutschland stationierten
Streitkräfte haben das für die Menschen sichtbar zum Ausdruck
gebracht und nachhaltig Vertrauen geschaffen: 60 Jahre nach dem
deutschen NATO-Beitritt halten 62 Prozent der Deutschen die USA für
einen verlässlichen Partner; 72 Prozent der US-Bürger sehen in
Deutschland einen verlässlichen Freund.

Die NATO hat nicht nur einen entscheidenden Beitrag zur Einheit
unseres Vaterlandes geleistet. Das Bündnis ist auch Ausdruck
gemeinsamer Werte und Überzeugungen. Europäische Integration und
transatlantische Beziehungen sind Eckpfeiler deutscher Außenpolitik,
und sie werden es bleiben.

Heute geht es darum, die NATO fit zu machen für die
Herausforderungen der Zukunft. Wir müssen beides können:
internationale Einsätze zur Sicherung des Friedens und zugleich
Bündnisverteidigung. Die Beistandsgarantie nach Artikel 5 des
NATO-Vertrages gilt heute mehr denn je als Fels in der Brandung,
gerade für unsere östlichen NATO-Partner. Diese Garantie unterlegen
wir glaubhaft mit unseren Fähigkeiten. Wir tun das erstens mit einem
zeitgemäßen Verteidigungshaushalt, der bis zum Jahr 2019 um acht
Milliarden Euro steigen soll. Wir tun das zweitens, indem wir die
Reaktionsfähigkeit der NATO erhöhen. Dazu übernimmt die Bundeswehr
derzeit eine Führungsrolle beim Aufbau schneller und sehr mobiler
Einsatzverbände, der so genannten Speerspitze. Und wir tun das
drittens mit dem Ausbau unserer Fähigkeiten zur Abwehr von
Cyberangriffen und des Einsickerns irregulärer Kämpfer.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
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