Junger Wirtschaftsrat: „Frauenquote beleidigt Frauen im Arbeitsleben“

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Die stellvertretende Vorsitzende des Jungen
Wirtschaftsrates, Christina Kirschbaum erklärt:

„Frauenquote beleidigt Frauen im Arbeitsleben“

Der Junge Wirtschaftsrat bedauert es, dass mittlerweile auch die
Union daran erinnert werden muss, die Wirtschaft nicht zu stark zu
gängeln. „Die Frauenquote ist rein angesichts der geringen Zahl
betroffener Führungspositionen im Verhältnis zur gesamten Wirtschaft
rein politisch motiviert und beleidigt die vielen Frauen im
Arbeitsleben, die aus eigenem Antrieb, Fleiß und Motivation heraus
ihre Karriere machen“, kritisiert Christina Kirschbaum,
stellvertretende Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates.

Angesichts der überdurchschnittlichen Leistungen, die bereits
heute viele Frauen bei Ausbildung, Studium und Beruf in klassischen
früheren „Männerdomänen“ erbrächten, sei das Thema Frauenquote aus
Sicht der jungen Generation gesamtgesellschaftlich ohnehin obsolet
und Gleichberechtigung eine Selbstverständlichkeit. Bildungsstudien
deuten derzeit vielmehr darauf hin, dass die Bildungs-Entwicklung von
Jungen künftig zu einem Problem werden könnte.

„Wer Frauen unterstützen will, sollte Familien so unterstützen,
dass Lebenspartner sich die Arbeit untereinander frei aufteilen
können. Zu glauben, dass dies indirekt durch eine Frauenquote in
Führungspositionen großer Unternehmen gefördert werden müsste, ist
dabei nicht hilfreich und zeigt vor allem ein längst überholtes Bild
der unternehmerischen Wirklichkeit insgesamt.“

Pressekontakt:
Dr. Thomas Raabe
Geschäftsführer und Pressesprecher
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Tel.: 030/24087-301
Fax: 030/24087-305
E-Mail: pressestelle@wirtschaftsrat.de

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