Jungstag: Jugendliche können auch jetzt noch eine Ausbildung in der Pflege starten / bpa weist auf sichere Jobperspektiven, gute Ausbildungsvergütungen und noch freie Lehrstellen hin

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„Auch nach dem offiziellen Ausbildungsstart
finden junge Männer, genauso wie junge Frauen natürlich, freie
Ausbildungsplätze in einer Branche mit sicheren Jobs, einer guten
Ausbildungsvergütung und besonders vielfältigen
Aufstiegsmöglichkeiten. Wer eine Herausforderung in einer echten
Zukunftsbranche sucht, sollte sich in der Altenpflege umsehen.“ Zum
heutigen „Jungstag“ in Mecklenburg-Vorpommern weist der
Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer
Dienste e.V. (bpa) Michael Händel auf gute Chancen für Berufsstarter
in der Pflege hin.

Beim „Jungstag“ haben auch Mitgliedsunternehmen des bpa in der
stationären und ambulanten Pflege heute ihre Türen für interessierte
Schüler geöffnet. In der Hauskrankenpflege Tiede & Partner in Groß
Laasch kommen am Mittwochvormittag Sozialverbände, Gewerkschaften und
vor allem Schülerinnen und Schüler zu einer Auftaktveranstaltung
zusammen. Sie bekommen von aktuellen Auszubildenden des ambulanten
Pflegedienstes hautnah Einblicke in einen abwechslungsreichen
Arbeitsalltag.

„Auch wenn die Altenpflege noch immer als klassischer Frauenberuf
gilt, erleben wir zunehmendes Interesse von Männern, bei den
Schulabgängern genauso wie bei Umschülern“, berichtet Händel. Sie
fänden in der Pflege überall im Land wohnortnahe und sichere
Arbeitsplätze, die viel Spielraum für die eigene Entwicklung lassen.
„Wer den Pflegeberuf erlernt, kann sich ständig spezialisieren,
Führungspositionen ergreifen oder sogar ein fachspezifisches Studium
aufnehmen.“

Der Start in die Altenpflegeausbildung kann dabei auch kurzfristig
erfolgen. „In vielen Pflegeschulen sind die Klassen noch nicht voll
und auch die Pflegeheime und ambulanten Dienste stellen Interessenten
gerne ein“, verspricht Händel. „Wir stehen in der Altenpflege vor
immensen Herausforderungen und brauchen dafür möglichst viele Hände
und Köpfe, um die steigende Zahl von Pflegebedürftigen in
Mecklenburg-Vorpommern versorgen zu können.“

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa)
bildet mit mehr als 9.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über
400 in Mecklenburg-Vorpommern) die größte Interessenvertretung
privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland.
Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der
Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater
Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen
die Verantwortung für rund 275.000 Arbeitsplätze und circa 21.000
Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch
www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei
etwa 21,8 Milliarden Euro.

Pressekontakt:
Für Rückfragen: Sven Wolfgram, bpa-Landesbeauftragter, Tel.: 0172/415
49 35, www.bpa.de

Original-Content von: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., übermittelt durch news aktuell

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