Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen): „Die Ehe für Schwule und Lesben ist für uns eine Voraussetzung für jede Form von Regierungsbeteiligung“

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Bei der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die
Grünen in Berlin hat Jürgen Trittin sich zu möglichen
Koalitionsoptionen nach der Bundestagswahl geäußert. „Ich bin der
festen Überzeugung, dass alle Parteien ohne eine Koalitionsaussage in
diesen Wahlkampf hinein gehen werden. Das hat damit zu tun, dass es
natürliche Mehrheiten – links der Mitte, rechts der Mitte – schlicht
und ergreifend nicht gibt, weil alle damit rechnen, dass leider die
Populisten von der AfD in den Bundestag kommen werden. Deswegen
streiten alle Parteien für ihre Inhalte“, sagte Jürgen Trittin dem
TV-Sender phoenix. Am Ende entschieden die Wähler, auf welcher Basis
danach Mehrheitsbildungen möglich seien. Seine Partei gehe mit dem
Zehn-Punkte-Plan in den Wahlkampf. „Und nur, wenn es in diese
Richtung geht, wenn das auf den Weg gebracht wird, werden wir uns an
einer Regierung beteiligen“, sagte Trittin. Auf die Frage, ob eine
Koalition unter diesen Voraussetzungen auch mit CDU und FDP denkbar
wäre, antwortete er: „Wir wollen eine Ehe für Schwule und Lesben und
sehen das als eine Voraussetzung an für jede Form von
Regierungsbeteiligung. Da kann man jetzt lange darüber nachdenken,
mit wem da Koalitionen möglich sind.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/06/20170618-
Trittin/20170618-Trittin.phtml

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