Kinderhilfswerk Plan trauert um Henning Mankell / Bestsellerautor engagierte sich jahrelang für benachteiligte Kinder

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Das Kinderhilfswerk Plan International trauert um
den verstorbenen Bestsellerautor Henning Mankell. Der schwedische
Regisseur und Schriftsteller engagierte sich seit vielen Jahren für
benachteiligte Kinder in Entwicklungsländern und unterstützte unter
anderem die HIV/Aids-Projekte von Plan International in Uganda. In
dem ostafrikanischen Land sprach Henning Mankell mit Aidskranken und
Angehörigen – und widmete dem Kinderhilfswerk das Buch „Ich sterbe,
aber die Erinnerung lebt“. Henning Mankell beschreibt darin
einfühlsam das Schicksal von Aidswaisen wie Aida und Everlyn. Dem
liegt die Arbeit von Plan International mit den sogenannten „Memory
Books“ zugrunde. In diesen Erinnerungsbüchern schreiben aidskranke
Eltern ihren Kindern für den Fall des eigenen Todes ihre Geschichte
und die der Familie auf.

Maike Röttger, Vorsitzende der Geschäftsführung von Plan
International Deutschland, sagt: „Für ein Millionenpublikum entwarf
Henning Mankell packende Thriller und Krimis. Gleichzeitig hatte er
die große Gabe, auf die Menschen zuzugehen und sie auf Armut,
Diskriminierung und Missstände gerade für Kinder in Afrika aufmerksam
zu machen – auch mit seinen Theaterstücken, die er auch auf
afrikanischen Bühnen inszenierte. Henning Mankell hatte eine
Vorbildfunktion. Wir trauern um unseren langjährigen Freund und
Fürsprecher.“

Pressekontakt:
Plan International Deutschland e.V., Kommunikation, Bramfelder Straße
70, 22305 Hamburg
– Kerstin Straub, Leiterin Kommunikation, Tel. 040 61140-251
– Marc Tornow, Pressereferent, Tel. 040 61140-177
– E-Mail: presse@plan.de

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