Köln: Fernbusunternehmen wandern ab; katastrophale Fehlentscheidung von Rot-Grün.

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Für Torsten Ilg steht fest, dass wirtschaftliche Gesichtspunkte im Sinne der Bürgerinteressen wieder mal auf der Strecke bleiben: „Drohgebärde hin oder her, dies ist ein entscheidendes Indiz für die weitere Radikalisierung der Verkehrspolitik von Rot-Grün in Köln.“ – Ab 28.10 ist der Breslauer Platz für den gesamten Fernreisebus-Verkehr gesperrt und der neue Standort am Flughafen Porz-Wahn wird hochgefahren.
Trotz rasant wachsender Fahrgastzahlen wird an der Verbannung des Busbahnhofs festgehalten, mit ersten fatalen Folgen: Fernbusreisende die ihren Wohnsitz im Kölner Süden haben, müssen zukünftig eine 1-stündige Anreise nach Leverkusen, oder zum Flughafen in Porz-Wahn mit komplizierten Umstiegen per Bus, U-Bahn und S-Bahn unternehmen. Nach 21.00 Uhr wird die Rückreise dann endgültig zum Stundenpoker.

Neben den jungen Menschen, werden dadurch vor allem ältere Mitbürger abgeschreckt, auf den ÖPNV und die Fernbusse umzusteigen: „Die Verbannung der Busse aus der Innenstadt macht weder die Bahn attraktiver, noch wird sie die Menschen dazu bringen, bei Langstrecken vom Auto auf den Fernbus umzusteigen. Aufgrund ideologischer Blindheit stolpert Köln von einer verkehrspolitischen Sackgasse in die nächste“, kritisiert Torsten Ilg diese offen zutage getretene Bürger- und Unternehmerfeindlichkeit von Rot-Grün im Rat der Stadt Köln. Zusammen mit anderen politischen Vertretern, werden sich die Kölner Freien Wähler vehement dafür einsetzen, den Haltepunkt Breslauer Platz zurückfordern. Diese touristische Blamage zeugt von einer blinden Koalitionspolitik im Rat der Stadt Köln.

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