Kölner Stadt-Anzeiger: Alfa Romeo prüft rechtliches Vorgehen gegen Partei Alfa von Bernd Lucke

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Alfa Romeo Deutschland, Tochter des italienischen
Autobauers Fiat, prüft, ob das Unternehmen rechtlich gegen den Namen
der neuen Partei des ehemaligen AfD-Vorsitzenden Bernd Lucke vorgeht.
Man habe die Konzernzentrale in Turin über die Namensgleichheit der
deutschen Parteineugründung Alfa informiert, teilte ein
Unternehmenssprecher auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“
(Dienstag-Ausgabe) mit. Alfa Romeo Deutschland habe die Turiner
Zentrale gebeten zu prüfen, ob und wie gegebenenfalls gegen die
Namensgebung vorgegangen werden soll.

„Wir warten derzeit auf eine Antwort“, heißt es. „Wir haben von
der Namensgebung von Bernd Luckes neuer Partei auch erst am
Sonntagabend durch die Medien erfahren.“

Die neue Partei nennt sich „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“
(Alfa). Auch die „Aktion für Lebensrecht für Alle e.V.“, kurz Alfa,
prüft rechtliche Schritte.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

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