Kölner Stadt-Anzeiger: BKA weist Bericht über Pariser Attentäter in NRW zurück – „Hinweise bisher nicht bestätigt“

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Das Bundeskriminalamt hat einen Bericht
zurückgewiesen, wonach sich einige Pariser Attentäter nach den
Terror-Anschlägen vom 13. November mit 130 Toten in Deutschland
aufgehalten haben sollen. „Den Sicherheitsbehörden liegen zahlreiche
entsprechende Hinweise vor. Sie haben sich bisher nicht bestätigt“,
sagte eine BKA-Sprecherin dem „Kölner Stadt-Anzeiger“
(Donnerstag-Ausgabe). Spiegel online hatte berichtet, ein namentlich
nicht bekannter Verdächtiger sei zwei Tage nach den Attentaten auf
einem Rastplatz an der A4 nahe Frechen in Nordrhein-Westfalen gesehen
worden. Der Mann sei in einem dunkelblauen BMW mit gestohlenen
belgischen Nummernschildern unterwegs gewesen und in Richtung Köln
davon gefahren. Zudem könne der belgische Islamist Salah Abdeslam
Belgien in Richtung Deutschland, Frankreich oder Luxemburg verlassen
haben. Der 26-Jährige soll unter anderem den VW Polo angemietet
haben, mit dem die Attentäter zur Konzerthalle Bataclan gefahren
waren. Dort hatte es mit Abstand die meisten Toten gegeben. Zuletzt
war es mehrfach zu Verwechselungen normaler Bürger mit vermeintlichen
Attentätern gekommen. Sie waren auch der Grund für irrtümliche
Festnahmen Mitte November in Alsdorf bei Aachen.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

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