Kölner Stadt-Anzeiger: Bremer Parteienforscher Lothar Propst nach Böhrnsen-Rückzug: „Ich könnte mir auch an der Weser eine große Koalition vorstellen.“

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Der Bremer Parteienforscher Lothar Propst sieht nach
dem Verzicht von Jens Böhrnsen nun auch neue Optionen bei der
Regierungsbildung in Bremen: „Eine Fortsetzung von Rot-Grün ist nicht
mehr sicher, ich könnte mir auch an der Weser eine große Koalition
vorstellen“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstagausgabe).
In Böhrnsens Rückzug vom Amt des Regierungschefs sieht er einen
Ausdruck starker „persönlicher Betroffenheit“. „Es gab viel Kritik am
Bürgermeister, dass er zu wenig Akzente gesetzt und sich nicht
entschiedener dem Duell mit der CDU-Kandidatin Elisabeth Motschmann
gestellt hat“, sagte Probst, der Politikprofessor an der Universität
Bremen ist.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

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