Kölner Stadt-Anzeiger: Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen leitet Flüchtlingshilfe aus dem Geist der deutschen Einheit ab

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Roland Jahn: „Wir schaffen das“ gründet in den
Erfahrungen von Mauerfall und deutscher Einheit

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen der ehemaligen
DDR-Staatssicherheit, Roland Jahn, sieht die Hilfsbereitschaft für
Flüchtlinge in der jüngeren deutschen Geschichte gegründet. Der Satz
„Wir schaffen das“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel „gründet in den
Erfahrungen von Mauerfall und deutscher Einheit“, sagte Jahn dem
„Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe). Mit Blick auf den 25.
Jahrestag der deutschen Einheit am 3. Oktober sagte Jahn, die
Aufarbeitung der Vergangenheit sei wichtig für heutige
Werte-Entscheidungen. „Wie hilfsbereit sind wir gegenüber Menschen,
die vor Verfolgung fliehen? Wie schützen wir Menschenrechte?“ Das
Signal, die Botschaft der deutschen Einheit gelte bis heute: „Auch
das scheinbar Unmögliche ist möglich, wenn Menschen nur entschlossen
genug sind, es anzupacken.“

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

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