Kölner Stadt-Anzeiger: Rheinischer Präses noch nicht zu Flüchtlingsgottesdienst am Kölner Dom eingeladen

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Köln. Der evangelische rheinische Präses Manfred
Rekowski ist bisher noch nicht zu dem Solidaritätsgottesdienst für
Flüchtlinge eingeladen, den der katholische Kardinal Rainer Woelki
und Grünhelme-Chef Rupert Neudeck am 19. Juni auf dem Roncalliplatz
am Kölner Dom planen. „Wenn der Präses eine Einladung vorliegen hat,
wird er sich umgehend damit beschäftigen“, sagte Rekowskis Sprecher
Jens-Peter Iven am Montag auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Die Teilnahme hänge auch vom Zeitpunkt des Gottesdienstes ab. Am
Abend des 19. Juni ist Rekowski nach Informationen der Zeitung
bereits durch eine Einladung gebunden, bei der er selbst Gastgeber
ist. Woelkis und Neudecks Anliegen, auf das Los der Flüchtlinge
aufmerksam zu machen, an die auf dem Mittelmeer tödlich Verunglückten
zu erinnern und Hilfsbereitschaft für die Überlebenden zu wecken,
teile Rekowski voll und ganz, betonte Iven. „Der Präses hat mit einem
eigenen Gottesdienst sehr schnell und sehr deutlich gezeigt, wo sein
Herz schlägt.“ Woelki hatte bei der Ankündigung des
Flüchtlingsgottesdienstes am Samstag gesagt, er wolle auch Rekowski
dafür gewinnen.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

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