Kölnische Rundschau: Nach Übergriffen Silvesterfest am Kölner Dom geplant

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Ein Jahr nach den Silvesterübergriffen soll von Köln
ein Zeichen des friedlichen Zusammenlebens ausgehen. Nach
Informationen der Kölnischen Rundschau plant ein Veranstalter auf den
Plätzen rund um den Dom ein Fest mit dem Titel „Zusammen neu beginnen
– Willkommen 2017″. Die Stadt äußerte sich offen für das Konzept. Auf
mehreren Bühnen sollen am 31. Dezember Kölner Bands auftreten und
Lichtinstallationen die Domumgebung in Szene setzen. Nach Vorstellung
des Veranstalters verlesen Prominente zudem die „Kölner Botschaft“,
einen Text von Friedenspreisträger Navid Kermani. Vor allem auf dem
Bahnhofsvorplatz war es beim letzten Silvesterfest zu den Übergriffen
gekommen. Laut Konzept sollen hier beim nächsten Jahreswechsel auf
einer Leinwand die Feierlichkeiten aus aller Welt und Konzerte zu
sehen sein. Kleinere Bühnen und gastronomische Angebote wie eine
„Silvester-Bar“ sind auch auf dem Roncalliplatz und dem Wallrafplatz
angedacht. Es gehe darum, zu zeigen, dass in Köln friedlich
Silvester gefeiert werden kann“, sagte Eventmanager Stephan Gorol der
Kölnischen Rundschau. Die Kölner Bürger müssten die Plätze rund um
den Dom zurückgewinnen. Der Kölner Stadtdirektor Guido Kahlen
bezeichnete das Konzept gegenüber der Rundschau als „sehr spannend
und beeindruckend“, es müsse nun mit Polizei, Feuerwehr und
Ordnungsdienst geprüft werden.

Pressekontakt:
Kölnische Rundschau
Jens Meifert
Telefon: 0221-1632-498
Jens.Meifert@kr-redaktion.de

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