(Korrektur Urheber der Meldung: Rentenplus darf nicht täuschen)

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Bitte beachten Sie, dass der Absender der Meldung
der SoVD Sozialverband Deutschland und nicht der DBR Deutscher
Behindertenrat rpt. nicht Deutscher Behindertenrat ist.

„Trotz der erfreulichen Rentenerhöhung in diesem Jahr drohen den
Rentnerinnen und Rentnern längerfristig wieder geringere Anpassungen.
Denn der politische Wille, das Rentenniveau weiter abzusenken, bleibt
ungebrochen“, sagt SoVD-Präsident Adolf Bauer zur heute vom Kabinett
beschlossenen Rentenanpassung. Zudem ist aus Sicht des
Sozialverbandes SoVD spätestens 2019 mit einer Anhebung des
Beitragssatzes zu rechnen. „Deshalb fordern wir eine Politik, die den
Fall des Rentenniveaus stoppt und das Ziel der
lebensstandardsichernden Rente ins Auge fasst. Dies gilt insbesondere
aufgrund der Krise der betrieblichen Altersvorsorge“, erklärt Bauer.
Kritisch beurteilt der Verbandspräsident den Zustand der
betrieblichen Altersvorsorge. „Die zweite Säule der Alterssicherung
ist nicht geeignet, um die entstandene Lücke beim Rentenniveau zu
schließen. Dies gilt auch, wenn die Reformversuche der
Bundesregierung glücken.“

Ausführliche Stellungnahme: http://sovd.de/2492.0.html

Pressekontakt:
Kontakt:
Benedikt Dederichs
SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de

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