Kretschmer/Rupprecht: Union wird Meister-BAföG künftig noch attraktiver machen

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Zuschussanteil steigt auf 50 Prozent

Laut Beschluss des Vorstands der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen
Bundestag werden die Leistungen nach dem
Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) künftig deutlich
verbessert. Beim „Meister-BAföG“ soll der Zuschussanteil zum
Basisunterhalt bei Vollzeit von derzeit 44 Prozent auf künftig 50
Prozent steigen. Die Union will zudem den Erlass bei Prüfungserfolg
von heute 25 Prozent auf künftig 40 Prozent erhöhen. Hierzu erklären
der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Michael Kretschmer, und der bildungspolitische Sprecher, Albert
Rupprecht:

Michael Kretschmer: „Mit dem heutigen Beschluss des
Fraktionsvorstandes zur Modernisierung des Meister-BAföG erhöhen wir
die Attraktivität der beruflichen Bildung in Deutschland und leisten
damit einen weiteren wichtigen Beitrag zur Stärkung der
Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Durch
gezielte weitere Leistungsverbesserungen senden wir ein starkes
Signal an Fortbildungsinteressierte, Fortbildungsteilnehmer und
Akteure des dualen Systems: Wir erhöhen den Zuschuss zum
Unterhaltsbeitrag stärker als bisher geplant und verbessern erneut
die finanziellen Anreize, eine Fortbildungsmaßnahme auch erfolgreich
abzuschließen. Damit gehen wir einen entscheidenden Schritt zur
Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland.“

Albert Rupprecht: „Qualifizierte Fachkräfte sind der Schlüssel für
die Zukunft unserer Unternehmen. Wir sehen berufliche Weiterbildung
auf Augenhöhe mit der akademischen Bildung. CDU und CSU setzen sich
daher konsequent dafür ein, dass sich diese Gleichwertigkeit auch in
der Förderung niederschlägt. Der heutige Beschluss des
Fraktionsvorstands macht dies möglich. Durch die Ausweitung des
Zuschusses auf die Erhöhungsbeträge für Teilnehmer und Ehepartner
beinhaltet er zudem eine wichtige familienpolitische Komponente. Wir
werden die nun anstehende Novelle des Meister-BAföG dazu nutzen, um
die Fördermöglichkeiten für die Aufstiegsfortbildung in Deutschland
spürbar auszubauen und weiter zu verbessern.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
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