Lausitzer Rundschau: „Mutter Courage“ und Jürgen Noack Ohne Ehrenamt keine Seniorenarbeit

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Es geht auf die „Mutter Courage des Ostens“,
Regine Hildebrandt, zurück, dass in Brandenburg Jahr für Jahr
Ehrenamtler ausgezeichnet werden. Hildebrandt hatte Hedwig Bollhagen
– die HB-Keramik-Künstlerin – dafür gewonnen, den Veltener Teller als
Anerkennung dafür zu entwerfen. Erhalten haben ihn seither
ehrenamtlich Tätige aus allen Bereichen des gesellschaftlichen
Lebens. Jürgen Noack hat ihn noch nicht. Der Lauchhammeraner würde
sich da auch gar nicht in den Vordergrund drängen. Was er und seine
Mitstreiter im Seniorenclub Kostebrau allerdings auf die Beine
stellen, ist aller Ehren wert. Der Club mitten in der einst vom
Bergbau umzingelten Gemeinde im Oberspreewald-Lausitz-Kreis lockt mit
seinen Angeboten, mit Geselligkeit, mit aktivem Älterwerden Senioren
aus der ganzen Region. Aus dem 40 Kilometer entfernten Lauchhammer,
aus Schwarzheide oder Finsterwalde. Noack ist ein Ehrenamtler, den
alle schätzen, der 73-jährig schon für 64-jährigen Nachwuchs als
Clubchef gesorgt hat. Noack würde der „Mutter Courage“ gefallen. Ein
Ehrenamtler mit ganz viel Herz für die Gemeinschaft.

Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau

Telefon: 0355/481232
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