Lausitzer Rundschau: Quantensprung in den Köpfen Zur Entwicklung des Lausitzer Seenlandes

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Otto Rindt war ein großer Lausitzer. Er gilt als
Vater der Tagebau-Seenkette, des Lausitzer Seenlandes. Vor allem aber
war Rindt Visionär. Er hat etwas geplant – wie einst Fürst Pückler
seinen Branitzer Park -, was er nie in Vollendung zu sehen bekam. Mit
„seinem“ Senftenberger See aber gab er die Initialzündung, auch in
schweren Nachwende-Zeiten am Seenland festzuhalten. Und heute? Stünde
Rindt im Stadthafen von Senftenberg, dem jetzt „Staatlich anerkannten
Erholungsort“ – er würde wohl einige Freudentränen verdrücken müssen.
Denn was die einstige Kohlehauptstadt im Lausitzer Revier vollbracht
hat, nötigt Respekt ab. Aber, das ist der Stadt nicht in den Schoß
gefallen. Sie hat nicht gekleckert, sondern geklotzt, wenn es um den
Ausbau der touristischen Infrastruktur ging. Und sie kann sich noch
heute dazu gratulieren, das Projekt Stadthafen als
Architektur-Wettbewerb ausgeschrieben und den Rat der IBA
Fürst-Pückler-Land angenommen zu haben. Denn mit diesem attraktiven
Stadthafen hat sich der eigentliche Quantensprung von der Bergbau-
zur Reiseregion vollzogen – in den Köpfen der Lausitzer. Ganz im
Sinne Otto Rindts.

Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau

Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
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