Lausitzer Rundschau: Zeit sparen und hip sein Zur Kennzeichnung veganer und vegetarischer Lebensmittel

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Wer weiß schon, dass Veganer bei der Wahl des
Bieres besonders gut aufpassen müssen. Der Kleber, mit dem Etiketten
auf Flaschen befestigt werden, hat Bestandteile aus Kuhmilch. Gerade
einmal eine Handvoll Hersteller verzichten darauf. Auf der
Zutatenliste ist davon nichts erkennbar. Insofern ist eine
einheitliche und verlässliche Kennzeichnung für vegane und
vegetarische Artikel längst überfällig. Sicher – wer sich für eine
vegetarische oder gar vegane Ernährung entscheidet, dem ist auch eine
gewisse Mehrarbeit zuzumuten. Dass Vegetarier etwa keine Fruchtgummis
essen sollten, ist bekannt. Dass man sich als Fleischverweigerer die
Zutatenlisten genau ansehen sollte, ist ebenfalls mehr oder weniger
klar. Für Produzenten aber wäre eine Kennzeichnung womöglich sogar
ein Zugewinn – immerhin hält der Trend zur veganen oder vegetarischen
Ernährung seit Jahren an. Wer „Veganes“ produziert und verkauft, ist
hip. Und kein Fleischesser wird auf Hartweizennudeln verzichten, bloß
weil „vegan“ draufsteht. Und wir Fleischverweigerer würden nicht nur
eine Menge Zeit beim Einkauf sparen.

Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau

Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de

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