Leben ohne Missverständnis: Kommunikationshandwerk Hörakustik

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(Mynewsdesk) FGH, 2016 ? ?Entschuldigung, das habe ich akustisch nicht verstanden.? Dieser Satz steht für ein Phänomen, das viele Menschen sehr gut kennen: Sie hören gut, aber in lebhaften Gesprächsrunden kommt es immer wieder vor, dass sie nicht alles mitbekommen. Wie kommt das eigentlich? Reden die anderen zu undeutlich? Ist die Umgebung zu laut? Oder liegt das womöglich am eigenen Gehör? Die Antworten auf diese Fragen wissen die ausgewiesenen Experten, die Hörakustiker. ?Bei Menschen, denen das Verstehen in geräuschvoller Umgebung zunehmend Schwierigkeiten bereitet, machen sich zumeist beginnende Verschleißerscheinungen im Innenohr bemerkbar?, erläutert Burkhard Stropahl, Hörakustikermeister und Geschäftsführer der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.fgh-info.de). ?Die Betroffenen haben dabei das Gefühl, durchaus noch gut zu hören, weil sie in ruhigen Situationen keine Einschränkungen bemerken. Wenn es dann aber lauter und akustisch anspruchsvoller wird, bringt ihr Gehör nicht mehr die gewohnte Leistung.?

Abhilfe und Klarheit schafft hier ein vorsorglicher Hörtest bei einem Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. ?So lässt sich der persönliche Hörstatus verlässlich ermitteln und der Hörakustiker kann individuelle Empfehlungen für weitere Schritte geben?, so Burkhard Stropahl weiter. Da sich die Einbußen beim Verstehen vielfach ganz allmählich einstellen und unterschiedlich schnell verstärken, gilt es, individuell den richtigen Zeitpunkt für den Ausgleich der Hörminderungen zu finden. Über die regelmäßige Vorsorge im Jahresrhythmus, die sich vor allem Menschen ab 50 Jahren zur Gewohnheit machen sollten, begleitet der Hörakustiker die Betroffenen objektiv, professionell und verlässlich. Mit den vielseitigen Lösungsmöglichkeiten für Hörprobleme ist das innovative Gesundheitshandwerk damit schon lange zur ersten Anlaufstelle für gutes Hören geworden.

Denn sowohl die modernen Kommunikationsformen und -geräte als auch die weit verbreiteten Geräuschbelastungen fordern das Gehör täglich heraus. Erwartet wird das einwandfreie Funktionieren rund um die Uhr. Dass es bei so großer Beanspruchung dieses äußerst sensiblen Sinnesorgans zu Störungen kommen kann, ist leicht nachzuvollziehen. Dafür liefern die kostenlosen Hörtests schnell und objektiv Ergebnisse, welche Tonhöhen wie gut gehört werden. Das subjektive Hörempfinden kann dagegen einen völlig anderen Eindruck vermitteln. Deshalb überschätzen manche Menschen ihr Hörvermögen, weil sie glauben, noch alles zu hören, obwohl ihr Gehör bereits langsam nachgelassen hat. Andere wiederum verlangen unter Umständen zu viel von ihren Ohren, indem sie gerne ?das Gras wachsen? hören würden. Die Ansprüche an das eigene Gehör variieren von Mensch zu Mensch. Auch der Übergang von leichten Hörminderungen zu ernsthaften Hörproblemen, die ausgeglichen werden sollten, ist fließend. Deshalb sind die Beratungen und Lösungen der Hörakustiker grundsätzlich auf den ganz persönlichen Bedarf zugeschnitten.

Und die Nachfrage ist groß: Allein in Deutschland leben aktuellen Schätzungen zufolge etwa 15 Millionen Menschen mit Hörproblemen. Betroffen sind nicht nur Senioren, sondern zunehmend auch Menschen mittleren Alters, junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Experten machen unter anderem Faktoren wie Lärm und Stress dafür verantwortlich. Wenn sich die Missverständnisse häufen, drohen Unzufriedenheit, Stress, Rückzug und Depression. Durch regelmäßige Hörtests und rechtzeitig genutzte moderne Hörsysteme lassen sich dagegen die Hörminderungen zügig ausgleichen und die gewohnte Lebensqualität beim Hören und Verstehen zurückgewinnen. In jedem Fall gilt: Der Hörerfolg kommt nicht von allein, sondern setzt die Fachkompetenz und das Einfühlungsvermögen des Hörakustikers voraus ? Missverständnis ausgeschlossen. Weitere Informationen und ausführliche Beratung geben die Hörakustiker der FGH. Einen FGH Partnerakustiker in der Nähe findet man im Internet unter:  www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de)

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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