Manuela Schwesig: Beim Bundespräsidenten sollte das Parteibuch keine Rolle spielen

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Bei einer ZEIT MATINEE am Sonntag in Hamburg sagte
Manuela Schwesig mit Blick auf die Wahl des nächsten
Bundespräsidenten: „Ich bin dafür, dass das Parteibuch keine Rolle
spielt.“ Sie wünsche sich eine „Person, die für die Demokratie
kämpft, wie Joachim Gauck“, betonte die Bundesfamilienministerin im
Gespräch mit ZEIT-Herausgeber Josef Joffe und ZEIT-Redakteur Roman
Pletter. Als stellvertretende Parteivorsitzende sagte sie: „Die SPD
muss offen sein für verschiedene Koalitionsoptionen“ und sie hätte
einen „guten Plan, wie wir die nächste Bundestagswahl gewinnen“.
Dabei sei die Bundespräsidentenwahl jedoch „keine vorgezogene
Bundestagswahl“.

Pressekontakt:
Kay Stelter
Leiter Leserveranstaltungen
Telefon: +49 (0)40 3280-145
E-Mail: kay.stelter@zeit.de

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