MEINHARDT: FDP ist stolz auf alle Bildungsaufsteiger

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Zur heutigen Verleihung des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgelobten Preises „Die Besten begleiten“, für innovative Förderkonzepte beim Deutschlandstipendium, erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für Stipendien Patrick MEINHARDT:

Das Deutschlandstipendium ist eine erfreuliche bildungspolitische Erfolgsgeschichte. Innerhalb von nur einem Jahr konnte die Anzahl der Stipendien von 5.400 auf 14.000 um 150 Prozent gesteigert werden. Insbesondere ist schon jetzt erreicht worden, dass die Anzahl der Stipendiaten aus nicht-akademischen und nicht-wohlhabenden Familien deutlich erhöht worden ist. Die Tatsache, dass 30 Prozent aller Stipendien an Fachhochschulen vergeben werden, ist schon deswegen wichtig, weil gerade hier junge Menschen studieren, die häufig aus nicht-akademischen Familien kommen.

Umso ärgerlicher ist es, dass ständig die vereinigte Linke gegen diese Begabungsförderung in Deutschland polemisiert. Insbesondere die aktuelle Forderung des DGB, das Deutschlandstipendium abzuschaffen ist bildungspolitisch völlig unverantwortlich.
Das Gegenteil ist der Fall: Wir müssen die Dynamik beim Deutschlandstipendium noch erhöhen, damit besonders aktive Hochschulen schneller und mehr Stipendien vergeben können. Innerhalb von zwei Jahren ist das Deutschlandstipendium schon zu einer beachtlichen Maßnahme dieses Bildungsaufstiegs geworden und wird auch seinen erheblichen Beitrag dazu leisten, eine Stipendienkultur in Deutschland voranzubringen.

Das Deutschlandstipendium wird sich auch immer mehr als ein Qualitätsmerkmal für Hochschulen entwickeln. Jede Hochschule, die diese Möglichkeit nicht nutzt, nimmt ihre Verantwortung nicht wahr. Es gibt eine Reihe von hervorragenden Beispielen, wie Hochschulen innovativ und kreativ spannende Projekte rund um dieses Stipendium entwickeln. Drei von diesen sind heute durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet worden. Die FDP-Bundestagsfraktion gratuliert den Gewinnern dieses Wettbewerbs: dem Studienfonds OWL aus Ostwestfalen-Lippe, der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Humboldt-Universität zu Berlin.

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