Mitteldeutsche Zeitung: Linke Thüringens Linken-Chefin fordert Partei-Votum über Spitzenkandidatur zur Bundestagswahl

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Die Vorsitzende der Linken in Thüringen, Susanne
Hennig-Wellsow, hat sich gegen den Vorstoß der Fraktionsvorsitzenden
Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch ausgesprochen, nur allein als
Spitzenkandidaten bei der Bundestagswahl 2017 anzutreten. „Es gibt
gute Gründe für vier Kandidaten“, sagte sie der in Halle
erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“ (Freitag-Ausgabe). Damit sind
Wagenknecht und Bartsch ebenso gemeint wie die Parteivorsitzenden
Katja Kipping und Bernd Riexinger. „Es gibt aber auch sehr gute
Gründe für eine weibliche Doppelspitze aus Sahra Wagenknecht und
Katja Kipping. Das wäre ein Zeichen, dass wir eine moderne Partei
sind. Und es wäre bisher einzigartig in Deutschland.“ Hennig-Wellsow
betonte im Übrigen, schon rein formal sei das, was Wagenknecht und
Bartsch vorgeschlagen hätten, „nicht gesetzt. Über die
Spitzenkandidaten entscheidet die Partei.“ Sie unterstütze jedenfalls
die Absicht Kippings und Riexingers, dazu Anfang des Jahres einen
Vorschlag zu machen. Zunächst gehe es ohnehin um die Inhalte.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

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