Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Landesregierung Fall Felgner sorgt für neue Unruhe

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Sachsen-Anhalts Finanzministerium und die
Staatskanzlei haben den Vorwurf des zurückgetretenen
Wirtschaftsministers Jörg Felgner (SPD) zurückgewiesen, seine
Weiterbeschäftigung im Landesdienst verhindert zu haben. „Davon kann
keine Rede sein“, sagte Regierungssprecher Matthias Schuppe am
Sonntag der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Montagausgabe) MZ. „Wenn er will, kann er sich jederzeit wieder
bewerben, im Landesdienst zu arbeiten.“ Felgner hatte im
MZ-Interview kritisiert, er sei nach dem Rücktritt im November gegen
seinen Willen in den Ruhestand versetzt worden. Und das, obwohl der
erst 44-Jährige seit 1991 im öffentlichen Dienst gearbeitet und
seitdem Erfahrung gesammelt habe. Als Pensionär erhält er derzeit
knapp 4 000 Euro brutto monatlich.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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