Mitteldeutsche Zeitung: zu K+S

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Es gehört nicht zu den Aufgaben des Bundes, mit
Milliarden Euro in ein privates Unternehmen einzusteigen, um dessen
Eigenständigkeit zu sichern. Dies heißt allerdings nicht, dass
alle Behörden die Hände in den Schoss legen sollen. Vor allem die
Kartellämter sollten den Deal kritisch prüfen. Denn schon heute
ist der weltweite Kalimarkt in der Hand weniger Konzerne. Sie bilden
Vertriebskartelle, um die Preise für das Düngemittel künstlich hoch
zu halten. Leiden müssen darunter die Bauern.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

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