Mitteldeutsche Zeitung: zu Pegida

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Bei Pegida-Kundgebungen wird seit Wochen zum
Widerstand aufgerufen. Und nun passiert es, die Saat geht auf, es
geht an vielen Orten los. Widerstand wird mit Gewalt übersetzt, die
Schraube dreht sich langsam aber sicher immer weiter. Pegida hat mit
seinem Widerstand- und Volksverräter-Geschrei den Rassisten und
Gewalttätern das gedankliche Gerüst gezimmert, um losschlagen zu
können. Die Folgen in Sachsen sind unübersehbar: Nirgendwo gibt es
mehr Überfälle auf Ausländer, nirgendwo mehr Angriffe auf
Flüchtlingsheime, auf Polizisten, auf Politiker oder
Flüchtlingshelfer. Darum müsste es gehen. Das wäre Aufregung und
Nachdenken und meinetwegen auch Geschrei wert. Aber Maas? Goebbels?
Es gibt gerade wirklich genug Schlimmeres.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Eine Antwort auf Mitteldeutsche Zeitung: zu Pegida

  1. Den „Demokraten“laufen die Bürger weg. Man glaubt den Regierenden auf Bundes-und Länderebene nicht mehr.Es wurde zu vielgetrickst und gelogen. Müntefering (SPD): (sinngemäß) Kein Wähler sollte glauben,dass Versprechen,die vor der Wahl gemacht nach der Wahl gehalten werden.
    Steinbrück: Nebeneinkünfte als „Volksvertreter“ im 200.000,- €-Bereich.
    GRÜN: Die Energiewende wird dem Bürger keinen Cent mehr kosten. Realität siehe „Nutzungsentgelte“ und explodierende Strompreise. „Privat für die Rente vorsorgen“ – Dank EZB kann man die Verzinsung in die Tonne treten. Von Riester gar nicht zu reden. Die Obdachlosen nehmen zu. Speziell Alleinerziehende mit Kindern (FRONTAL 21 vom 03.11.).Aber mehr Wohnungen für „Flüchtlinge“, so die Forderung der Politisch Korrekten!
    Man könnte die Beispiele aus den vergangenen 10 Jahren bis „n gegen Unendlich“ weitertreiben.
    Die Damen und Herren „Gewählte“ hätte sich nur an das Ende der Ex-DDR zurückerinnern brauchen. Man belügt „Das Volk“ nicht über Jahre ungestraft.Und PEGIDA erscheint vielen als „Opposition“, welche die Probleme anspricht.Man sollte sich „Da Oben“ weder wundern noch aufregen. Es reicht, die Politik derletzten Jahre mal selbstkritisch zu hinterfragen.Sowohlin Berlin als auch in Brüssel.

    Hans-Jörg Waskowski
    4. November 2015 auf 7:57
    Antworten

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