Mitteldeutsche Zeitung: zu rechter Gewalt

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Hetze oder nicht zu Ende gedachte Notstands-Rhetorik
zeigen mittlerweile Wirkung. Deutschland droht in dieser Debatte
seine Mitte zu verlieren, den moderaten Ton einer stabilen
Demokratie. Es gibt nur noch Für oder Gegen, Debatten allein in
Hauptsätzen und kaum Raum für Kompromisse. Ein rauer Ton beflügelt
Extremisten. Einige belassen es dann nicht bei Worten, bei Pöbeleien
auf Facebook. Und schreiten zur Tat. Straftaten sind zunächst die
Sache von Polizei und Justiz. Die Politik ist jetzt aber auch
gefordert. Es ist höchste Zeit, die Asyldebatte zu versachlichen. Es
geht nicht darum, irgendwas zu verheimlichen oder klein zu reden.
Aber die 95. Forderung nach einer Obergrenze hilft auch nicht. Die
Probleme müssen ohne Hysterie angegangen und gelöst werden.
Deutschland braucht Feuerwehrmänner – nicht Brandstifter.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

2 Antworten auf Mitteldeutsche Zeitung: zu rechter Gewalt

  1. Na gut, wer die zunehmende Einbruchskriminalität, die zunehmenden Autodiebstähle, die Bankeinbrüche, die zunehmenden Ladendiebstähle, die Übergriffe auf unbeteiligte Deutsche als Notstandsrethorik abtut, der lebt entweder auf einem anderen Stern oder in einem gut geschützten Elfenbeinturm. In Thüringen wurden in dieser Woche zwei Textilläden ausgeräumt und Waren im Wert von jeweils 100.00,- € geklaut. Die Besitzerinnen stehen vor einem Nichts!. Die Sparkassen machen ihre Geldautomaten dicht, weil man inzwischen so brutal und zerstörerisch gegen die Geldautomaten vorgeht, dass die Immobilien irreparabel beschädigt werden und die Bewohner ihr Heim verlieren. Das hat zwar nicht alles mit den Flüchtlingen zu tun, aber letztendlich mit dem unseligen Schengen-Abkommen und der damit verbundenen Unfähigkeit der Behörden, die Bürger und deren Eigentum zu schützen. Man kennt die Ursachen, osteuropäische Banden aus allen Ländern jenseits von Oder und Neiße – ist aber unfähig oder hilflos oder beides. Und Politisch Korrekt gegenüber Ausländern. Das typisch bundesdeutsche Gutmenschentum ist inzwischen der beste Nährboden für Kriminelle aller Couleur geworden. Und da darf man es den Bürgern wohl nicht verdenken, wenn die Gefahren-Abwehr auch oftmals nicht Politisch Korrekt erfolgt!

    Hans-Jörg Waskowski
    12. Februar 2016 auf 8:28
    Antworten

    • Hallo Hans-Jörg W., Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe ein Fernsehgeschäft und als vor 2 Jahren über 500 „Bereicherer“ hier im Ort
      einzogen wurde nach 5 Tagen schon der erste Einbruchversuch bei mir unternommen.
      Danach stieg die Anzahl der Einbrüche, Raubüberfälle und andere Straf-
      taten extrem an. Unsere Politiker sind Sklaven der Amerikaner. Googeln:
      Pelzig erklärt Goldman Sachs oder die ARTE-Produktion: Goldman Sachs-
      Eine Bank regiert die Welt.

      Detlef Kirch
      15. Februar 2016 auf 21:33
      Antworten

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