Mitteldeutsche Zeitung: zum Zustand der Union

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Merkel hat eingesehen, dass der Strom der
Flüchtlinge nach Deutschland nicht sofort zu stoppen ist. Nun
versucht sie, ihn zumindest einzudämmen. Mag sein, dass die neue
deutsche Abschiebepolitik greift. Aber eine Wende wird daraus nicht
werden, wenn sich Europa nicht endlich auch auf eine gemeinsamen
Flüchtlingspolitik einigt. Sollte Merkel ihre Politik nicht nur
relativieren, wie sie es jetzt tut, sondern damit sogar scheitern,
ginge mehr verloren als nur die Mehrheit in einer
Parteikonstellation.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

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