N24-Emnid-Umfrage zur Flüchtlingspolitik: Mehrheit der Deutschen fordert härteres Vorgehen gegen Rechtsextreme / Kritik am Krisenmanagement der Kanzlerin

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Die Flüchtlingswelle rollt weiter auf Deutschland
zu und die Politik ringt um Lösungen für eine menschenwürdige
Unterbringung und Integration. Gleichzeitig nehmen rechte Gewalt und
Fremdenfeindlichkeit zu. Was tun?

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage fordern 74 Prozent der
Deutschen ein härteres Durchgreifen des Staates gegen Rechtsextreme.
Nur 18 Prozent der Befragten finden, der Staat gehe hart genug gegen
Rechtsextremismus vor, 3 Prozent fordern sogar ein weniger hartes
Vorgehen.

Insgesamt kritisieren 36 Prozent der Deutschen, die
Bundesregierung tue zu wenig für Flüchtlinge. 32 Prozent der
Befragten meinen, die Regierung habe das richtige Maß in der
Asylpolitik gefunden. 24 Prozent der Deutschen finden sogar, die
Bundesregierung engagiere sich zu stark für Flüchtlinge.

Das Krisenmanagement der Kanzlerin in der Flüchtlings- und
Asylpolitik gefällt nur 40 Prozent der Deutschen, 47 Prozent der
Befragten finden, dass Angela Merkel dabei eine eher schlechte Figur
macht.

Frei zur Verwendung bei Nennung der Quelle N24.

Feldzeit: 26.08.2015
Befragte: ca. 1.000

Pressekontakt:
N24 Programmkommunikation
E-Mail: presseteam@weltn24.de
Twitter: @N24

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