Neu-Auflage des „1. Deutschen Wildpinkler Verwarn- + Bußgeld-Atlas“: Kommunen gehen mit erhöhten Bußgeldern konsequent gegen „Wildpinkler“ vor / Kontrollen auch auf Weihnachtsmärkten (FOTO)

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Deutschlands Kommunen haben ihre Verwarn- und Bußgelder für
Urinieren in der Öffentlichkeit, gemeinheim „Wildpinkeln“ genannt, im
Vergleich zum Vorjahr erhöht. Das geht aus dem soeben
veröffentlichten aktuellen „1. Deutschen Wildpinkler Atlas 2015 –
Verwarn- und Bußgelder Deutschland“ hervor, den der
Taschen-WC-Hersteller adamus group (www.adamus-group.de)
veröffentlicht hat. Das Unternehmen hat über 50 deutsche Großstädte
nach der Höhe ihrer Verwarn- und Bußgelder befragt, die Ergebnisse im
„Wildpinkler Atlas 2015“ zusammengefasst.

Überall da, wo Menschenmassen zusammentreffen, bei
Großveranstaltungen wie Pop- und Rockfestivals, Karnevals-,
Schützen-, Wein- und Herbstfesten, aber auch bei den derzeit sehr
stark frequentierten Weihnachtsmärkten in den Städten stellt sich ein
Entsorgungsproblem: Es gibt zu wenig Toiletten, und es sind zu viele
Menschen, die zu viel Alkohol trinken und zum großen Ärgernis von
Mitbürgern, Anrainern und Kommunen enthemmt an den nächsten Baum,
Häuserfassade oder sogar auf den Bürgersteig urinieren.

Marc Collinet, der Initiator des „Wildpinkler – Atlas, Verwarn- +
Bußgelder“: „Wir beabsichtigen mit unserem „Wildpinkler Atlas“ auf
das immer größer werdende Problem des Wildpinkelns aufmerksam zu
machen. Vor allem wollen wir aufzeigen, dass ein derartiges Vergehen
längst kein Kavaliersdelikt mehr ist. Die Kommunen gehen, wie unsere
aktuelle Umfrage zeigt, mehr und mehr dazu über, derartige Vergehen
mit zum Teil sehr empfindlichen Verwarn- bzw. Bußgeldern zu ahnden.“

Collinet weiter: „Grundsätzlich stellt das „Wildpinkeln“ eine
Ordnungswidrigkeit dar. Und Ordnungswidrigkeiten können – je nach
Schwere des Vergehens – mit einer Geldbuße zwischen 5 und 5.000 Euro
geahndet werden. Im Regelfall liegt der Durchschnitt der Bußgelder im
Ermessen der Kommunen und liegt, so das Ergebnis unseres aktuellen
„Wildpinkler-Atlas 2015“, bei einer „Erst-Tat“ durchschnittlich
zwischen 35 und 70 Euro.“

Eine sinnvolle Alternative für „dringende Momente“, fern jeder
öffentlichen Toilette, ist das hygienisch und umweltfreundliche
Taschen-WC „adamus“. Der Preis für diese praktische und hygienische
Lösung liegt mit 1,79 Euro weit unter jedem Verwarn- bzw. Bußgeld der
Kommunen in Deutschland.

Pressekontakt:
KC Walther Kahl COMMUNICATIONS
Postfach 100354
51403 Bergisch Gladbach
02204/48276-0 –
kc-info@vnet.de

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