Neue Studie zeigt: Erwerbstätigkeit erhöht Lebensqualität von chronisch oder lebensbedrohlich Kranken (FOTO)

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Für 60 Prozent der chronisch oder lebensbedrohlich kranken
Erwerbstätigen ist die Möglichkeit ihrer Arbeit nachgehen zu können,
ein sehr wichtiger Faktor für eine hohe Lebensqualität. Weiteren 34
Prozent ist dieser Aspekt zumindest wichtig. Das geht aus einer
repräsentativen Studie (www.Mehr-leben-im-Leben.de) unter 1.001
Personen mit schweren oder chronischen Erkrankungen (z.B. Krebs,
chronische psychische Erkrankungen oder Immundefekte) hervor, die
forsa im Auftrag des forschenden Pharmaunternehmens Janssen
(www.janssen.com/germany) im Mai/Juni 2016 durchgeführt hat. 39
Prozent der Befragten unter 60 Jahren empfinden ihre aktuell
eingeschränkte Erwerbsfähigkeit als belastend für ihre
Lebensqualität.

Einschränkungen im Alltag mindern Lebensqualität

Zu schaffen macht vielen chronisch kranken Menschen außerdem, dass
sie ihren Alltag nicht mehr wie gewohnt gestalten können: 38 Prozent
der Betroffenen geben an, dass dadurch ihre Lebensqualität derzeit
negativ beeinflusst wird.

„Zur Arbeit gehen, einen Ausflug mit der Familie oder Freunden
unternehmen, Sport treiben – das alles sind alltägliche und
gleichzeitig wichtige Momente im Leben. Darauf wollen Menschen nach
Möglichkeit auch dann nicht verzichten, wenn sie krank sind. Der
Nutzen einer Therapie sollte deshalb immer auch daran gemessen
werden, in welchem Umfang sie Patienten eine gewohnt hohe
Lebensqualität ermöglicht“, sagt Dr. Michael von Poncet,
Medizinischer Direktor und Mitglied der Geschäftsleitung von Janssen
Deutschland.

Patienten wünschen sich Arzneimittel, um ihren Alltag bewältigen
zu können

Den größten negativen Einfluss auf die Lebensqualität von
chronisch kranken Menschen haben allgemeine gesundheitliche Probleme
und Schmerzen: Etwas mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent)
sagt, dass gesundheitliche Probleme allgemein ihre Lebensqualität
mindern. Bei 46 Prozent sind es ganz konkret Schmerzen, die den
Alltag überschatten. Zudem ist es 94 Prozent der Betroffenen sehr
wichtig oder wichtig, dass Medikamente verfügbar sind, die ihnen
helfen können, die Krankheit in den Griff zu bekommen.

Gutes Verhältnis zwischen Patient und Arzt von großer Bedeutung

Eine gute Chemie zwischen Arzt und Patient hat bei vielen
chronisch kranken Menschen einen positiven Einfluss auf die
Lebensqualität. Demnach ist 48 Prozent der Befragten ein gutes
Verhältnis zum Arzt sehr wichtig. 44 Prozent finden dies zumindest
wichtig. Frauen messen diesem Aspekt mehr Bedeutung bei als Männer:
Während 53 Prozent der Patientinnen ein gutes Verhältnis zum Arzt als
sehr wichtig erachten, gilt dies bei den Männern nur für 42 Prozent.

Außerdem steigt das Bedürfnis nach einem guten Verhältnis zum
behandelnden Arzt mit zunehmendem Alter der Patienten: So ist dies
rund einem Drittel (34 Prozent) der unter 45-Jährigen sehr wichtig.
In der Altersgruppen der 45- bis 59-Jährigen trifft dies bereits auf
50 Prozent zu. Bei den Befragten ab 60 Jahren sind es 55 Prozent.

„Ein gutes Verhältnis zu ihrem Arzt gibt Menschen mit einer
chronischen oder lebensbedrohlichen Erkrankung Rückhalt. Es hilft
ihnen, ihren Alltag so zu gestalten, wie es vor der Erkrankung
selbstverständlich war. Das zeigen auch die Geschichten, die
Patienten und Ärzte im Rahmen unserer Initiative –Mehr leben im
Leben– erzählen“, so Dr. Michael von Poncet.

Familie und Partner bilden die tragende Säule

Auch der Rückhalt durch Angehörige ist für die Lebensqualität von
chronisch Kranken essentiell. Laut Umfrage ist ein gutes und
vertrauensvolles Verhältnis zum Partner und zur Familie für 76
Prozent der Befragten sehr wichtig, für weitere 22 Prozent immerhin
wichtig.

Hintergrundinformationen

Initiative www.Mehr-leben-im-Leben.de

Die Diagnose einer schweren oder lebensbedrohlichen Erkrankung ist
ein massiver Einschnitt in das Leben der Betroffenen. Doch es gibt
viele Geschichten, die Mut machen. Denn auch mit einer schweren
Erkrankung können Patienten alltägliche und besondere Momente so
erleben, wie sie vor der Diagnose selbstverständlich waren – dank
Medikamenten, ärztlicher Betreuung und unterstützt durch den Rückhalt
von Familie oder Freunden. Im Rahmen der Initiative „Mehr leben im
Leben“ lässt Janssen Patienten und Ärzte zu Wort kommen, die anderen
Betroffenen Mut machen, über die Erkrankungen aufklären und Stigmata
abbauen.

Mehr unter: www.mehr-leben-im-leben.de

Janssen. Mehr leben im Leben. Als Pharmasparte des
Gesundheitskonzerns Johnson & Johnson entwickeln wir im
Schulterschluss mit Partnern vor Ort und weltweit innovative
Medikamente und ganzheitliche Behandlungskonzepte – von der Diagnose
bis zur Rehabilitation. Schwerpunkte unserer Arbeit sind Onkologie,
Immunologie, Psychiatrie und Infektiologie. Damit wollen wir
erreichen, was für Patienten wirklich zählt: alltägliche und
besondere Momente so zu erleben, wie es vor der Diagnose
selbstverständlich war. Weltweit sind über 40.000 Mitarbeiter für
Janssen tätig; in Deutschland beschäftigt die Janssen-Cilag GmbH,
Neuss, mehr als 800 Mitarbeiter. Mehr Informationen unter:
www.janssen.com/germany und www.mehr-leben-im-Leben.de.

Pressekontakt:
Pressekontakte für Rückfragen:

Kristina Kiefer
fischerAppelt, relations GmbH
Tel. +49-40-899699-325
kki@fischerAppelt.de

Pressestelle Janssen-Cilag GmbH
Philipp Becher
presse@janssen-deutschland.de
Tel.: +49 (0) 2137 955 804

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