Neue Westfälische (Bielefeld): Alternative für Deutschland schafft Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde

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Der Meinungsforscher Klaus-Peter Schöppner,
Geschäftsführer von TNS-Emnid, sieht gute Chancen, dass die
Alternative für Deutschland bei der Bundestagswahl im September den
Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde schafft. „Mehr potenzielle Wähler
kommen aus dem Lager der Nicht-Wähler als aus der Gruppe enttäuschter
CDU-Anhänger“, sagte Schöppner im Interview mit der Neuen
Westfälischen (Dienstagausgabe). Weitere zwei bis drei Prozent der
Wahlberechtigten suchten sich immer völlig undogmatisch und
unideologisch eine Partei, mit deren Wahl sie ihren Protest
artikulieren könnten. Das sei in der Regel die Partei, die am
schnellsten aufsteige und möglichst eine Contra-Position beziehe.
„Hauptsache sie können einer etablierten Partei richtig weh tun.
Zuletzt wählten sie die Piraten. Davor vielleicht die Linke und davor
vielleicht Ultrarechte wie NPD oder DVU.“ Diese Protestwähler seien
vollkommen unideologisch.

Pressekontakt:
Neue Westfälische
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nachrichten@neue-westfaelische.de

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