Neue Westfälische (Bielefeld): Staatssekretät Kampeter gratuliert SPD zum Geburtstag und warnt vor innerparteilicher Romantik

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Zum 150.Geburtstag der SPD am Donnerstag in
Leipzig hat der Parlamentarische Staatssekretär im
Bundesfinanzministerium, Steffen Kampeter (CDU), der Partei seine
Glückwünsche übermittelt. „Die SPD war stark, wenn sie mitgemacht
hat. Aber nicht, wenn sie sich an die Seite von Neinsagern und
Blockierern gestellt hat“, sagte Kampeter in einem Gastbeitrag für
die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Donnerstag-Ausgabe).
Die Sozialdemokraten könnten heute mit Fug und Recht kräftig feiern,
aber morgen nicht die rot-grünen Beschlüsse zur Rente mit 67 in Frage
stellen, die Deutschland wettbewerbsfähiger gemacht hätten. „Und ganz
Deutschland braucht Parteien, die mitmachen bei Energiewende, 
Innovationsoffensive für Arbeitsplätze, weniger Bürokratie und
Föderalismusreform. Kurz: für eine Agenda 2025, die die soziale
Marktwirtschaft der Zukunft konkret macht“, so Kampeter.
Volksparteien dürften nicht mit der Wirklichkeit fremdeln. „Parteien
sind nur dann regierungsfähig, wenn sie sich an den
gesellschaftlichen Wirklichkeiten messen lassen und nicht an
innerparteilicher Romantik“, schrieb der Staatssekretär.

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